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Fachartikel
Plus pv 3-4/2012
2. Anwenderkonferenz von TÜV Rheinland - Praktikern den neuesten Stand vermittelt
TÜV Rheinland hat im Februar die Praktiker der Solarstrom-Branche zur zweiten Auflage der Photovoltaik-Anwenderkonferenz eingeladen. Fachleute informierten die Konferenzteilnehmer über die Neuerungen des novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2012 (EEG 2012) und über neue Normen und Regelwerke. weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien, Veranstaltung
Plus pv 3-4/2012
Otti-Anwenderforum - Dünnschicht-Photovoltaik
Mit innovativem Halbleitermaterial die Herstellungskosten reduzieren, mit flexiblen Modulen neue Anwendungsgebiete erschließen und mit verbesserten Messverfahren Qualität und Lebensdauer sichern – das waren die Schwerpunktthemen des 8. Anwenderforums "Grundlagen Dünnschicht-Photovoltaik", das Ende Februar in Bad Staffelstein stattfand. Veranstalter war das Ostbayerische Technologie-Transfer-Institut (Otti). weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien, Veranstaltung
Plus pv 3-4/2012
2. Oldenburger Fachtagung regenerative Energien - Planen, Errichten, Prüfen und Warten von PV-Anlagen
Am 8. und 9. März fand am Bildungszentrum für Elektrotechnik (BFE) Oldenburg die bereits zweite Fachtagung rund um erneuerbare Energien mit Fokus auf PV-Anlagen statt. Zahlreiche Fachkräfte folgten der Einladung und informierten sich über normativ-technische und versicherungsrechtliche Anforderungen sowie aktuelle Änderungen und Herausforderungen wie die Umsetzung der VDE-AR 4105 oder die Nachrüstungsanforderungen nach dem EEG. weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien, Veranstaltung
frei pv 3-4/2012
Produkte
Mess- und Steuergerät von AS Solar; 7-kW-Wechselrichter von Kostal; Planungssoftware von Valentin Software; Laderegler von H-Tronic; Hybridmodul 240/648 W von Dachziegelwerke Nelskamp; Wechselrichter für US und Dünnschichtmodule von Refusol; DC-Kühl-/Gefriertruhe von Steca Elektronik; DC-Anschlusstechnik von Multi-Contact; CIS-Module von Avancis; Auslegungsprogramm von Mp-tec; NA-Schutz und Regelung von Kaco New Energy; Wechselrichter 15 kW von Sputnik Engineering; Ammoniak-beständige Steckverbinder von Weidmüller; Hybridmodule und Wärmepumpe von Waterkotte und Schwabenhaus; Fernwartung mit Router von Wieland Electric; Wechselrichter 11 kW von Delta Energy Systems weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien, Produkte
frei pv 3-4/2012
Befestigung senkrecht verlegter Solarkabel
Zu der Beantwortung der Leseranfrage "PV-Leitungen im freigegebenen Kaminschacht" (ep PV 5-2011) habe ich eine Nachfrage: Wenn es nach VDE-Norm vorgeschrieben ist, senkrecht verlegte Leitungen maximal im Abstand von 1,5 m zu befestigen, wie verhält es sich dann bei der Führung der Strangkabel im senkrecht montierten Rohr außen an der Fassade? Diese Rohre sind teilweise 10 m lang und werden mit Schellen an der Außenfassade befestigt. Demnach wäre auch diese Art der Befestigung bei einem nicht unterbrochenen Rohr nicht normkonform. Demnach müsste das leitungsführende Rohr mindestens alle 1,5 m unterbrochen werden, um die Kabel zwischendurch zu befestigen. Ist das richtig? Der in der Antwort zitierte Abschnitt 521.7 der Norm DIN VDE 0100-520 bezieht sich ausdrücklich nur auf die offene Verlegung von Leitungen auf Wänden, nicht jedoch auf die Verlegung in Rohren, Kanälen und Ähnlichem. Wurde hier also die falsche Norm zitiert? Wäre die in der Antwort wiedergegebene Normenauslegung korrekt, würde dies bedeuten, dass nach meiner Schätzung etwa 95 % aller vertikalen Leitungsverlegungen in Deutschland nicht normkonform ausgeführt sind. Dies beginnt schon beim Anfahren eines Brüstungskanals über einen Vertikalkanal aus einer abgehängten Decke. Ebenso wäre es nicht zulässig, in Betonwänden, Hohlwänden, Steigschächten u. Ä. in senkrechten Leerrohren Leitungen einzuziehen. Ich vermute, dass die korrekte Antwort auf die Anfrage nicht in den DIN-VDE-Bestimmungen, sondern in den Datenblättern der Kabel- und Leitungshersteller zu finden ist. Weil die "zulässige freie Zuglänge" von Kabeln und Leitungen sicher von der Bauart, vom Ader- und Mantelmaterial sowie auch vom Vorhandensein eines tragfähigen Beilaufdrahts oder Schirms usw. abhängt, dürfte dieser Wert eine sehr große Bandbreite aufweisen. weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien, Leseranfragen, Installationstechnik
Abo pv 3-4/2012
Fehlerstromschutz in PV-Anlagen
Bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Freiflächen setzen wir String-Wechselrichter ein. Vom PV-Generator zum Eingang des Wechselrichters ist DC-seitig bereits ein Überspannungsschutz in dem Wechselrichter vorhanden. Der Anschluss erfolgt über NH-Sicherungen Gr. 000, um dann auf ein Schienensystem in einen separaten Transformator einzuspeisen. Auf diesem Schienensystem befindet sich ein AC-Überspannungsschutz. Verbraucher sind in der gesamten Anlage nicht angeschlossen. Ist es bei der beschriebenen Installation zwingend erforderlich, eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) einzusetzen? In der DIN VDE 0100-712 wird im Abschnitt 712.413.1.1.1.1 Folgendes verlangt: "Auf der Wechselspannungsseite muss das PV-Versorgungskabel/die PV-Versorgungsleitung auf der Versorgungsseite der Schutzeinrichtung für die automatische Abschaltung der Stromkreise, die Verbrauchsmittel versorgen, angeschlossen sein." Da in unserem Fall keine Verbrauchsmittel angeschlossen sind, sehen wir auch kein RCD als erforderlich. Ein weiterer Fall: Eine auf einem Hühnerstall errichtete PV-Anlage wird in der zuvor beschriebenen Weise über eine separate Trafostation eingespeist. Alle Kabel bis zu den Wechselrichtern wurden oberhalb der Dachfläche in vollständig geschlossenen, in den Potentialausgleich eingebundenen Metall-Kabelkanälen verlegt. Die Hauptverteilung steht außerhalb des Hühnerstalls. Durch das Gebäude verlaufen keine Leitungen. Auch hier stellen wir uns die Frage, ob ein RCD zwingend erforderlich ist. weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien, Leseranfragen, Schutzmaßnahmen und -einrichtungen
frei pv 3-4/2012
Kurz informiert
Endgültiges Aus für PV-Anlage eines Landwirts; Hautkrebs durch zu viel Sonne ist Berufskrankheit; Aufkommen von PV-Altmodulen steigt; PV-Planungstool weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien
Plus pv 3-4/2012
Elektrofahrzeuge - aktuelle Trends
Gerade im Elektrohandwerk hofft man, dass endlich Schwung in den Markt für Elektrofahrzeuge kommt. Doch gibt es erst wenige Serienmodelle und noch viele ungelöste Fragen. Vor allem bei Pkw versucht man, mit Konzeptfahrzeugen und Studien sowie auf Basis von Leichtbau sowie Solar- und Hybridtechnik geeignete Wege für die Praxistauglichkeit zu finden. weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien, Nutzfahrzeuge
Plus pv 3-4/2012
Rechtliche Auswirkungen des § 6 EEG
Das am 01.01.2012 in Kraft getretene neue EEG sieht vor, dass nunmehr auch die Photovoltaik sich bei den technischen Vorgaben nach § 6 EEG zu beteiligen hat. Es geht hierbei um technische Einrichtungen, mit denen der Netzbetreiber jederzeit die Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzieren und in bestimmten Fällen auch die jeweilige Ist-Einspeisung abrufen kann. weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien, Recht
Plus pv 3-4/2012
Örtliches Handwerk gefragt
Beim Ausbau erneuerbarer Energien sind hierzulande Bürger und Kommunen die mit Abstand größten Investorengruppen und damit die wichtigsten Kunden für Solarhandwerker. Ob auf eigenem oder gemietetem Dach oder im Solarpark – als eine Energiegenossenschaft oder Anstalt öffentlichen Rechts – es gibt viele Modelle, PV-Anlagen zu betreiben. Für das Elektrohandwerk sind dies auch künftig nachhaltige Auftragsquellen – trotz zurückgeschraubter staatlicher Förderung. weiter...
Themenbereiche: Regenerative/Alternative Energien




