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		<title>ep Photovoltaik</title>
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			<title>ep Photovoltaik</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die globale Energiewende technologisch meistern</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/die-globale-energiewende-technologisch-meistern/</link>
			<description>Das Panel &quot;Smart Power&quot; beim diesjährigen IEEE Technology Time Machine-Symposium zeigt technische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Windkraftanlagen vor den Küsten, Solarpanels auf den Dächern, Blockheizkraftwerke im Haus – die Zukunft der Energieversorgung mittels alternativer Energien wird im Kleinen bereits erfolgreich angewendet. Wie aber kann eine großflächige, globale und energieeffiziente Umsetzung gelingen? <br /></b><br />Wie das genau funktioniert diskutieren Wirtschaftsentscheider und Wissenschaftsexperten aus der ganzen Welt beim diesjährigen IEEE TTM Symposium – einem Treffen der globalen technologischen Elite. In diesem Jahr weilt das Forum in Dresden, im Herzen des &quot;Silicon Valley&quot; von Europa.<br /><br />Intelligente Stromnetze oder so genannte Smart Grids, sollen künftig den Stromnetzbetrieb regeln: Erzeuger, Speicher und Verbraucher werden kommunikativ verbunden und ermöglichen eine zuverlässige und effiziente Energieversorgung. Für die erfolgreiche Umsetzung braucht es eine Reihe von technologischen Komponenten – angefangen von kleinen Chips über energieeffiziente Schaltkreise bis hin zu Speichermedien und intelligenter Infrastruktur.<br /><br />Wo die Forschung bei der Entwicklung dieser Technologien steht und wie das Stromnetz der Zukunft aussehen wird diskutieren internationale Technologiekonzerne und ihre Vertreter bei der diesjährigen Konferenz &quot;IEEE Technology Time Machine (TTM) – Symposium on Technologies Beyond 2020&quot;.<br /><br /><b>&quot;From Chip to Grid&quot; – Das Smart-Power-Panel</b><br /><br />Die Teilnehmer des Panels diskutieren genau diese technologischen Herausforderungen. Es beginnt bei energieeffizienten Mikrochips zur Steuerung und Überwachung, welche wiederum in Anwendungen und Geräte, wie zum Beispiel Smart Meter-Systeme, integriert werden. Der nächste Schritt ist energieeffiziente Leistungselektronik für die industrielle Anwendung.<br /><br />Hinzu kommen die bereits bekannten kleinen intelligenten Netze zur Energieversorgung von einzelnen Häusern. In der Folge müssen dann individuelle Systeme in größere Netze integriert werden – in der Nachbarschaft, in Städten, in Staaten.<br /><br />Das IEEE TTM Symposium findet vom 23. bis 25. Mai 2012 in Dresden statt.<br /><br />Mehr Informationen und Anmeldung: <link http://ttm.ieee.org>http://ttm.ieee.org</link> <br />
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zwei-Drittel-Mehrheit der Länderkammer stoppt PV-Einspeisekürzung </title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/zwei-drittel-mehrheit-der-laenderkammer-stoppt-pv-einspeisekuerzung/</link>
			<description>Der Bundesrat hat der von schwarz-gelb geplanten PV-Einspeisekürzung für Solarstrom am letzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Bundesrat hat der von schwarz-gelb geplanten PV-Einspeisekürzung für Solarstrom am letzten Freitag (11. Mai) eine Absage erteilt.</strong><br /><br />Vor allem die rot-grün regierten Bundesländer sahen &quot;Überarbeitungsbedarf&quot; beim Gesetzesentwurf zur Kürzung der Einspeisevergütung. Außerdem wird wohl das viel diskutierte &quot;Marktintegrationsmodell&quot; für Solaranlagen aus dem Gesetz gestrichen. Der Wirtschaftsausschuss des Bundesrats empfiehlt außerdem, die EEG-Novelle für die Photovoltaik nach hinten zu verschieben: nämlich vom 1. April auf den 1. Juni 2012.<br /><br />Eveline Lemke, Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz (Bündnis 90/Die Grünen) hieb in die gleiche Kerbe: &quot;Die vom Bundestag beschlossene Kappung der Solarförderung wird es so nicht geben. Das ist eine gute Nachricht für die Energiewende, für den Mittelstand, für Arbeitsplätze in Deutschland und für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft.&quot;<br /><br />Bernd Bodmer, Geschäftsführer von Relatio, meint aber: &quot;Bitter ist diese späte Entwicklung für all jene, die bereits den Weg zum Insolvenzgericht haben antreten müssen. Für sie kommt dieses Veto zu spät.&quot; &quot;Ich hoffe, dass die Anrufung des Vermittlungsausschusses einen maßvollen Kompromiss mit sich bringt, der die Unternehmen nicht kaputt spart, sondern es ihnen erlaubt, im Rahmen des EEG erfolgreich weiterzuarbeiten.&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Leitfaden Weiterbildung: Fördermittel von Bund und Ländern</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/leitfaden-weiterbildung-foerdermittel-von-bund-und-laendern/</link>
			<description>Wer sich heute für seinen Job weiterbildet, hat gute Chancen auf einen Zuschuss.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wer sich heute für seinen Job weiterbildet, hat gute Chancen auf einen Zuschuss.</b><br /><br />So fördert der Bund beispielsweise über die Bildungsprämie oder das Meister-Bafög das Lernengagement seiner Bürger. Auch viele Länder unterstützen die Fortbildung von Berufstätigen, meist gibt es bis zu 500 Euro pro Kurs.<br /><br />Der Leitfaden der Stiftung Warentest zeigt, wer welche Förderung bekommen kann und was er dafür tun muss.<br /><br /><link http://www.test.de/bildung-beruf/weiterbildung-allgemein/infodokumente/Leitfaden-Weiterbildung-finanzieren-Foerdermittel-von-Bund-und-Laendern-1740203-2740203/>Zum Download ...</link>
<br />
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Aus- und Fortbildung</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
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			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tester für Smart-Energy-Home Systeme gesucht</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/tester-fuer-smart-energy-home-systeme-gesucht/</link>
			<description>27 Prozent des gesamten Energieverbrauchs entfallen in Deutschland auf private Haushalte, so das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>27 Prozent des gesamten Energieverbrauchs entfallen in Deutschland auf private Haushalte, so das Umweltbundesamt. Deshalb ist die Energieproduktion vor Ort, ohne Transportverluste, die Energiespeicherung und das Energiemanagement in privat genutzten Gebäuden von entscheidender Bedeutung.</b><br /><br />Laut Peter Knuth, Geschäftsführer von Enerix, verwenden die Kunden des Unternehmens ihren Solarstrom primär im Haus und kaufen nur noch einen Teil des Stroms zu. Neben den heutigen Hauptverbraucher, wie Waschmaschine, Trockner oder Kühlschrank wird schon bald das Elektroauto ein weiterer Abnehmer des Solarstroms sein. Das eigene Gebäude wird somit zum Energielieferant und nicht zum Verbraucher.<br /><br />Enerix sucht 10 Testkunden für die Installation von Smart-Energy-Home Systemen, Photovoltaikanlagen mit Lithium-Ionen-Speichern. Bewerbung unter: <link info@enerix.de>info@enerix.de</link>
<br />]]></content:encoded>
			<category>ep</category>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Energieversorgung/-anwendung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>&quot;Wowereit muss Solarkahlschlag im Bundesrat stoppen&quot;</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/wowereit-muss-solarkahlschlag-im-bundesrat-stoppen/</link>
			<description>Bürgerprotest vor gemeinsamer Kabinettssitzung von Berlin und Brandenburg: Berlin soll mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vor der gemeinsamen Kabinettssitzung des Berliner Senats und der Brandenburger Landesregierung haben Bürger vor der Staatskanzlei in Potsdam gegen eine zu schnelle und starke Kürzung der Solarförderung demonstriert. Mit Schildern und Sprechchören forderten sie von Berlins Regierendem Bürgermeister Wowereit, die geplanten Kürzungen bei der Solarförderung am Freitag im Bundesrat zu stoppen.</b><br /><br />Unterstützt werden Sie von 9.000 Berliner Bürgern, die in den letzten Tagen einen Eilappell des Kampagnennetzwerk Campact gegen die Solarkürzung unterzeichnet haben. Die Unterschriften wurden an Senatssprecher Richard Meng übergeben.<br /><br />&quot;Die Kürzungspläne der Bundesregierung sind völlig überzogen und setzen die Energiewende und Zehntausende Arbeitsplätze aufs Spiel. Wowereit muss im Bundesrat gemeinsam mit den CDU-Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie den SPD-regierten Ländern den Kahlschlag bei der Solarförderung stoppen&quot;, forderte Christoph Bautz von Campact.<br /><br />&quot;Die Anrufung des Vermittlungsausschusses bietet die Chance, dort einen tragfähigen Kompromiss mit der Bundesregierung zu erzielen. Die Ausbauziele für Neuanlagen dürfen nicht gesenkt und die Vergütungssätze für eingespeisten Strom nicht so massiv gekürzt werden. Die Vorschriften zum Eigenverbrauch von erzeugtem Strom sind völlig unpraktikabel und müssen daher gestrichen werden.&quot;<br /><br />&quot;Statt die Ausbaudynamik auszubremsen, sind Anreize für die bessere Integration der Erneuerbaren Energien in das Stromnetz nötig – etwa durch einen Speicher- und Kombikraftwerksbonus&quot;, verlangte Bautz. &quot;Ein Jahr nach Fukushima legt die Bundesregierung bei der Energiewende bereits wieder den Rückwärtsgang ein. Die Solarvergütung so schnell und massiv zu senken ist reine Klientelpolitik für RWE, Eon und Co. Denn je mehr Solarstrom produziert wird, desto weniger Strom können die großen Stromkonzerne aus ihren Großkraftwerken verkaufen.&quot;<br /><br />Bereits über 9.000 Menschen aus Berlin haben im Internet innerhalb weniger Tage einen Appell an den Berliner Senat unterzeichnet. <br />Der volle Wortlaut: campact.de/enb/sn5/signer<br /><br />Zeitgleich mit der Aktion in Potsdam organisierte Campact ähnliche Protestaktionen vor den Staatskanzleien in München und Dresden.<br /><br />Der Bundesrat stimmt am Freitag, den 11. Mai über die Kürzung der Solarförderung ab. Noch ist nicht sicher, ob die Länder die Gesetzesnovelle passieren lassen oder aber an den Vermittlungsausschuss verweisen. Neben den SPD-geführten Ländern könnten insbesondere die unionsgeführten Bundesländer, in denen viele Solaranlagen errichtet oder produziert werden, gegen den Entwurf von Wirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Röttgen votieren.
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stadtwerke und Gymnasiasten testen Wirtschaftlichkeit von MLD-Technologie</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/stadtwerke-und-gymnasiasten-testen-wirtschaftlichkeit-von-mld-technologie/</link>
			<description>Die Stadtwerke Bad Brückenau haben nahe der Autobahn A 7 haben sie eine starre PV-Anlage und ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Stadtwerke Bad Brückenau haben nahe der Autobahn A 7 haben sie eine starre PV-Anlage und ein nachgeführtes MLD-System von Deger Energie installiert. Ziel ist es, klare Vergleichsdaten zur Effizienz beider Systeme zu erfassen.<br />&nbsp;</b><br />&quot;Wir wollen vor dem Hintergrund der Energiewende und steigender Energiepreise neue Ideen ausprobieren und neue Wege gehen&quot;, erklärt Günter Schneider, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Brückenau. Im ersten Schritt wolle man herausfinden, was in Sachen Solarenergie die wirtschaftlich vernünftigste Lösung sei.<br /><br />&quot;Deshalb haben wir uns entschlossen, dem Vorschlag des Experten zu folgen und am gleichen Standort eine starre und eine nachgeführte Anlage zu installieren.&quot; Der Tipp kam von Heino Martin. Er hat sich mit seinem Unternehmen Martin Montagen auf die Installation von Solaranlagen spezialisiert.<br />&nbsp;<br />Die Ertragsdaten beider Anlagen sind über eine Web-Anwendung in Echtzeit übers Internet einsehbar. Besonders interessant ist das für eine naturwissenschaftliche Arbeitsgruppe am Franz-Miltenberger-Gymnasium, wenige hundert Meter von der Solaranlage entfernt. Hier lernen die 15- und 16-jährigen Gymnasiasten am konkreten Projekt, wie und unter und welchen Rahmenbedingungen regenerative Energien erzeugt werden.<br />&nbsp;<br />Die langfristigen Ergebnisse ihrer Beobachtungen sind nicht zuletzt auch für Heino Martin und Günter Schneider von Interesse. Martin liefern sie willkommene Argumente für seine Kunden. Und Günter Schneider verspricht sich davon Entscheidungshilfen für weitere Projekte. &quot;Wir denken zum Beispiel über Photovoltaik-Systeme auf städtischen Hallen nach. Und auch eine Bürgersolaranlage, an der sich unsere Bürger über einen Fonds beteiligen können, ist im Gespräch.&quot;<br />&nbsp;<br />Die von Deger Energie patentierte MLD-Technologie erlaubt es, laut des Unternehmens, mit Solaranlagen durchschnittlich 45 Prozent Mehrertrag im Vergleich zu starr installierten Systemen zu erzielen.<br />&nbsp;<br />degerenergie.com
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Komponenten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eigenverbrauch von Solarstrom mit Lithium-Ionen-Batterien erhöhen</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/eigenverbrauch-von-solarstrom-mit-lithium-ionen-batterien-erhoehen/</link>
			<description>Deutsch-französisches Forschungsprojekt &quot;Sol-Ion&quot; liefert erste Ergebnisse zur Praxistauglichkeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Deutsch-französisches Forschungsprojekt &quot;Sol-Ion&quot; liefert erste Ergebnisse zur Praxistauglichkeit.</b><br /><br />Der Markteintritt von Batteriespeichersystemen steht vor der Tür. Solarstrom wird damit erzeugungsunabhängig. Mit einer Batterie können Hausbesitzer den lukrativen Eigenverbrauch von Solarstrom deutlich steigern. Doch gibt es bislang kaum Speichergeräte auf dem Markt.<br /><br />Batteriesysteme für den Endverbraucher alltagstauglich zu machen, das ist das Ziel des deutsch-französischen Forschungsprojekts &quot;Sol-Ion&quot;. Erfahrungen aus sechs Monaten Dauerbetrieb im Feldtest am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) liegen jetzt vor: Ein im Rahmen des Forschungsprojekts entwickeltes Speichersystem konnte den Eigenverbrauchsanteil in einem Testgebäude im Frühling um 26 Prozentpunkte erhöhen. Die gespeicherte Energiemenge deckt den durchschnittlichen Strombedarf eines Einfamilienhaushaltes in den Abendstunden ab.<br /><br />Mit der Speicherung wird aus fluktuierendem, erzeugungsabhängigem Solarstrom eine abrufbare nachfrageorientierte Energiequelle.<br /><br />Besitzer von neuen Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach sparen künftig einige Cent pro Kilowattstunde, wenn sie ihren Solarstrom selbst verbrauchen und nicht in das Netz einspeisen. Der Eigenverbrauch wird seit Kurzem auch gesetzlich gefordert. Die EEG-Novelle von April 2012 sieht 20 Prozent vor. Mehr zu verbrauchen kann jedoch schwierig werden.<br /><br />&quot;Die mangelnde Gleichzeitigkeit zwischen Erzeugung und Verbrauch beschränken den Eigenverbrauch ohne Batterie auf rund 30 Prozent&quot;, erklärt Professor Michael Powalla, Mitglied des ZSW-Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Photovoltaik. Das gilt jedenfalls dann, wenn die Jahresproduktion so groß wie der Strombedarf im Haus ist und man keine Last steuernden Maßnahmen wie Wäschewaschen bei Sonnenschein vornimmt. Mit Batteriespeichersystemen dagegen ist ein deutlich größerer Eigenverbrauch möglich. Teile des am Mittag anfallenden Ökostroms werden dann für Verbrauchszwecke am Abend und in der Nacht gespeichert.<br /><br />Die für das Projekt entwickelte Sol-Ion-Speicheranlage ist so groß wie eine Haushaltskühltruhe und enthält den üblichen Wechselrichter für die Solaranlage, Batterien und Steuerungselektronik. Die ersten Exemplare wurden 2011 auf dem ZSW-Solartestfeld Widderstall auf der Schwäbischen Alb und bei Privatverbrauchern installiert. <br /><br />Die Forscher in Widderstall optimierten zusammen mit der Herstellerfirma Voltwerk Electronics GmbH die Gerätesteuerung und nahmen eine automatisierte Datenerfassung vor. Eine Erweiterung auf 20 Privathaushalte und weitere Forschungsinstitute findet derzeit statt.<br /><br /><link http://www.zsw-bw.de>www.zsw-bw.de</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Batterien</category>
			<category>Regenerative/Alternative Energien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweit über 5.000 Veranstaltungen zur Woche der Sonne</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/bundesweit-ueber-5000-veranstaltungen-zur-woche-der-sonne/</link>
			<description>Die Preise für Strom und fossile Brennstoffe wie Öl und Gas steigen stetig. Vor diesem Hintergrund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mehr Energieunabhängigkeit für Verbraucher: Mit Solarstrom und Solarwärme können Haushalte schon heute einen erheblichen Teil ihres Energieverbrauchs selbst produzieren. Wie die IfnE-Studie ergab, kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt auf Jahressicht bis zu 40 Prozent seines Strombedarfs mithilfe der eigenen Solaranlage decken.<br /></b><br />&quot;Mit Investitionen in Solarstrom und Solarwärme können die Bürger direkt zum Gelingen der Energiewende beitragen&quot;, erklärte Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium: &quot;Bei den vielen tausend Veranstaltungen zur Woche der Sonne in ganz Deutschland können sie sich informieren, welche Möglichkeiten die Erneuerbaren Energien für den eigenen Haushalt bieten.&quot; <br /><br />Die vorgestellte Studie beleuchtet unter anderem die Möglichkeiten zum Eigenverbrauch von Solarstrom vor dem Hintergrund der aktuellen Vorlage zur Änderung der Einspeisevergütung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Wer seit 1. April 2012 eine Photovoltaikanlage neu in Betrieb genommen hat, wird laut der geplanten Neuregelung rückwirkend nicht mehr für 100 Prozent des ins Netz eingespeisten Solarstroms eine Vergütung erhalten, sondern ist aufgefordert, einen bestimmten Anteil selbst zu verbrauchen oder zu vermarkten. Dies betrifft vor allem auch private Betreiber von Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach.<br /><br />Da die Vermarktung des Solarstroms für private Betreiber kleinerer Dachanlagen in der Regel zu aufwändig sei, stelle die Regelung de facto eine Verpflichtung zum Eigenverbrauch dar, stellt die Studie fest. Derzeit speist die Mehrheit der Besitzer von Photovoltaikanlagen ihren Solarstrom komplett ins öffentliche Netz ein.<br /><br />Neben der Einspeisung gewinnt der Direktverbrauch des Solarstroms im eigenen Haushalt aber eine wachsende Bedeutung für die rasche Refinanzierung der Anlageninvestition: Angesichts steigender Haushaltsstrompreise, einer stetig sinkenden Einspeisevergütung und fallender Anschaffungskosten für Solarstromanlagen wächst die Sparrendite. So kann ein Vier-Personen-Haushalt, der einen Teil des Solarstroms direkt verbraucht, im Vergleich zur Einspeisung bereits heute einen finanziellen Vorteil von jährlich etwa 30 Euro erzielen. <br /><br />Bis 2020 wird dieses Sparpotenzial voraussichtlich auf bis zu 150 Euro pro Jahr steigen, prognostiziert die Studie. Hinzu kommen die Einnahmen durch die Einspeisevergütung. <br /><br />&quot;Der Einstieg in die Solarenergie lohnt sich für Verbraucher nach wie vor&quot;, betonte Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. &quot;Wer mit Photovoltaik und Solarthermie Strom und Wärme erzeugt, kann seine Energiekosten erheblich senken&quot;, sagte Sieverding.<br /><br /><b>Mehr Solarstrom und Solarwärme im Haushalt nutzen</b><br /><br />Die IfnE-Studie nennt außerdem konkrete Maßnahmen, wie Verbraucher einen möglichst hohen Anteil ihres Energiebedarfs mit Solarstrom und Solarwärme decken können. Hinweise für eine passgenaue Abstimmung von Solarstromproduktion und Verbrauch können ein elektronisches Steuerungssystem oder ein &quot;intelligenter Zähler&quot; (Smart Meter) liefern.<br /><br /><b>Bundesweit über 5.000 Veranstaltungen bis 13. Mai</b><br /><br />Handwerksbetriebe, Kommunen, Vereine, Verbraucherzentralen, Energieberater, Schulen und Solarbegeisterte bieten ein vielfältiges Programm, z. B. Beratertage, Besichtigungen von Sonnenkraftwerken, Tage der offenen Tür, Probefahrten mit Solarmobilen, Erlebnisausflüge zu Erneuerbare-Energie-Projekten, bunte Solarfeste in Städten und Gemeinden sowie viele weitere Aktionen. <br /><br />Alle Veranstaltungen zur Woche der Sonne können schnell und unkompliziert über die Veranstaltungssuche im Internet recherchiert werden:<br /><link http://www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html>www.woche-der-sonne.de/solarenergie-so-gehts/veranstaltung-suchen.html</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neue App macht Ökostrom-Erzeugung sichtbar</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/neue-app-macht-oekostrom-erzeugung-sichtbar/</link>
			<description>Die Erzeugung von Ökostrom ist wetterabhängig und kann bereits im Verlauf eines Tages stark...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Erzeugung von Ökostrom ist wetterabhängig und kann bereits im Verlauf eines Tages stark schwanken. Wann besonders viel Ökostrom in den Steckdosen der Deutschen ankommt, zeigt jetzt die kostenlose Smartphone-App &quot;Stromwetter&quot;, die Vattenfall entwickelt hat.</b><br />&nbsp;<br />Die neue App hat eine &quot;Stromuhr&quot; integriert, die immer dann auf grün springt, wenn der Ökostromanteil mehr als 10 Prozent (oder acht Gigawatt) der gesamten Strommenge im deutschen Stromnetz beträgt. Die App soll so helfen, die Erzeugung von regenerativem Strom für die Nutzer sichtbar zu machen.<br />&nbsp;<br />Dr. Helmar Rendez, Geschäftsführer bei Vattenfall Distribution, erläutert: &quot;Auf der Stromuhr kann man sehen, wann wirklich grüner Strom produziert wird und damit aus den Steckdosen kommt. Wer lieber Strom aus Wind und Solar verbrauchen möchte, kann seinen Stromverbrauch einfach in diese 'Stromwetter-Zeiten' verlegen. Mit der App können die Stromkunden damit freiwillig einen Beitrag zur Energiewende leisten, unabhängig davon, bei welchem Stromanbieter sie ihren Strom beziehen oder welchen Stromtarif sie abgeschlossen haben.&quot; <br />&nbsp;<br />Die Stromwetter-App bezieht die Daten für die Stromprognosen von der Leipziger Strombörse EEX. Die täglichen Voraussagen über die aktuellen Ökostrommengen im deutschen Stromnetz liegen hierzu im Viertelstundentakt vor. Infos zur App und die Links zum Download der App für Smartphones stehen unter:<br />&nbsp;<br /><link http://www.vattenfall.de/de/distribution/stromwetter.htm>www.vattenfall.de/de/distribution/stromwetter.htm</link>
<br />
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Internet/Multimedia</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Aus Sonne wird Energie, dank Handwerk</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/aus-sonne-wird-energie-dank-handwerk/</link>
			<description>Am 3. Mai wird weltweit der internationale Tag der Sonne gefeiert. Dabei stehen vor allem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 3. Mai wird weltweit der internationale Tag der Sonne gefeiert. Dabei stehen vor allem innovative Konzepte zur Nutzung der Sonnenenergie im Fokus der Aufmerksamkeit – und damit natürlich auch das Handwerk.<br /></b><br />Denn egal ob moderne Photovoltaikmodule oder innovative Solarthermieanlagen – nur mithilfe der innovativen Leistungen zahlreicher Handwerker kann die Sonnenenergie flächendeckend zur umweltverträglichen Energieversorgung genutzt werden.<br /><br />Jährlich liefern die Sonnenstrahlen, die auf die Erde gelangen, ungefähr das Zehntausendfache der weltweit benötigten Energie. Doch nur mit dem richtigen Know-how lässt sich Sonnenenergie zur Stromerzeugung oder Warmwasseraufbereitung nutzen. Hier ist dann auch die Kompetenz von Anlagenmechanikern, Elektronikern, Dachdeckern und vielen weiteren Handwerkern gefragt. Ohne sie könnten die Sonnenstrahlen vor Ort nicht in Energie umgewandelt werden.<br /><br /><b>Leistungsstarke Solartechnik</b><br /><br />Der vielfältigen Nutzung der Sonnenenergie hat sich etwa der Elektromeister Willi Bihler verschrieben. Sein Betrieb, das Solarzentrum Allgäu in Biessenhofen, zählt zu den führenden Solarunternehmen Süddeutschlands. Unter anderem hat der Betrieb ein System entwickelt, das die Montage von Photovoltaikanlagen wesentlich erleichtert.<br /><br />Mit nur einem einfachen Einklicken einer Federstahlklammer können Photovoltaikelemente befestigt und gleichzeitig geerdet werden. Für Aufsehen in der Solarbranche hat zudem das sogenannte Kombimodul &quot;PV-Therm&quot; gesorgt, das ein grundlegendes Problem für die Leistungsbilanz von Photovoltaikmodulen löst. &quot;Gerade im Sommer erhitzen sich Solaranlagen, die natürlich permanent der Sonne ausgesetzt sind, auf bis zu 80 Grad Celsius. Doch mit jedem Grad mehr büßt die Anlage einen Teil ihrer vollständigen Leistungskraft ein&quot;, erläutert Willi Bihler.<br /><br />Dank der findigen Solar-Handwerker aus dem Allgäu gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Mithilfe einer zusätzlich angebrachten Stahlwanne fließt Kühlflüssigkeit in die Anlage, die eine unnötige Erhitzung vermeidet. &quot;Damit ist eine Leistungssteigerung von bis zu 30 Prozent möglich&quot;, so Bihler. Die Abwärme lässt sich zudem zur Warmwasseraufbereitung für die Heizung oder im Winter zum Enteisen der Solaranlagen nutzen. Für diese Innovation wurde der Handwerksbetrieb vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sogar mit dem &quot;Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk&quot; ausgezeichnet.<br /><br />&quot;Ohne handwerkliches Know-how und langjährige Expertise wäre es nicht möglich, die Leistung der Solaranlagen zu verbessern. Wir sind stolz, mit unserem Handwerk einen Beitrag zur Anwendung von Sonnenenergie zu leisten&quot;, erklärt der Firmeninhaber.<br /><br /><b>Mit Sonnenenergie Brot backen</b><br /><br />Ganzheitliches umweltbewusstes Denken und Handeln steht aber auch in Gewerken im Mittelpunkt, die auf den ersten Blick eher nicht mit Solarenergie in Verbindung gebracht werden. So etwa die Bäckerei Kanne aus dem nordrhein-westfälischen Lünen. Neben einer Vielzahl von Backwaren, die mit kontrolliert ökologischen Zutaten hergestellt werden, setzt der Handwerksbetrieb auch beim Thema Energie auf die Kraft der Natur.<br /><br />&quot;Mit unserer Photovoltaikanlage auf dem Betriebsgelände produzieren wir den Großteil des Stroms, den wir für unsere Backstube benötigen – umweltverträglich und vor allem selbstständig&quot;, sagt Wilhelm Karl Kanne, Geschäftsführer der Bäckerei.<br /><br />&quot;Dadurch können wir bei der Produktion unserer Backwaren in hohem Maße fossile Brennstoffe wie Heizöl oder Erdgas einsparen.&quot; Die handwerklichen Bäcker nutzen ihre ökologisch bewusste Produktion nicht nur im eigenen Betrieb, sondern ermuntern auch andere, die Möglichkeiten der Solarenergie und umweltverträgliche Produktionsverfahren stärker einzusetzen.<br /><br /><link http://www.handwerk.de>www.handwerk.de</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Umweltausschuss im Bundesrat fordert weniger starke Einschnitte</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/umweltausschuss-im-bundesrat-fordert-weniger-starke-einschnitte/</link>
			<description>Die Solarbranche darf hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.03.2012 beschlossenen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Solarbranche darf hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.03.2012 beschlossenen, drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung über ein Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag nun doch noch nachgebessert werden.<br /></b><br />Der federführende Umweltausschuss der Länderkammer empfahl heute mehrheitlich, in Verhandlung mit dem Bund zu treten, um Nachbesserungen am Erneuerbare Energien-Änderungsgesetz (EEG ÄG) zu erzielen. Am 11. Mai 2012 entscheidet sich im Bundesrat, ob tatsächlich ein Vermittlungsverfahren zwischen Bundestag und Bundesrat in dieser Frage eingeleitet wird.<br />&nbsp;<br />Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sieht sich durch das Votum der Umwelt- und Energieminister der Länder in seinen Forderungen bestärkt, die Fördersätze weniger schnell zurück zu fahren. Der Branchenverband hatte in den letzten Monaten gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltverbänden, Gewerkschaften und wissenschaftlichen Einrichtungen wiederholt vor zu drastischen Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung gewarnt und für einen weiteren kraftvollen Ausbau der Solarenergie geworben, um die Energiewende und die Existenz tausender Solarjobs in Deutschland nicht zu gefährden.<br />&nbsp;<br />Günther Cramer, Präsident des BSW-Solar: &quot;Es geht jetzt um eine schnelle Schadensbegrenzung, um Zehntausende Jobs im Produktion, Handel und Handwerk und um die Existenz vieler mittelständischer Solarunternehmen.&quot; Zahlreiche Firmen verzeichnen nach Angaben des BSW-Solar bereits jetzt einen starken Auftragsrückgang. Tausende Arbeitsplätze wurden in der Solarbranche in den letzten Wochen bereits gestrichen. Weltweite Überkapazitäten und ein starker Wettbewerbsdruck verschärfen die Situation zusätzlich.<br />&nbsp;<br /><link http://www.bsw-solar.de>www.bsw-solar.de</link>
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Rechnet sich eine PV-Anlage noch? Energieberatung hilft bei Investitionsentscheidung</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/rechnet-sich-eine-pv-anlage-noch-energieberatung-hilft-bei-investitionsentscheidung/</link>
			<description>Interessierten Verbrauchern bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale deshalb zur Woche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Interessierten Verbrauchern bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale deshalb zur Woche der Sonne ab dem 4. Mai eine erste Abschätzung der Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage an. Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs werden mithilfe des Solarrechners der Stiftung Warentest die wesentlichen Anlagendaten zur Berechnung gesammelt und beurteilt. </b><br /><br />&quot;Wer auf seinem Dach optimale Bedingungen hat, wird auch künftig mit einer Solarstromanlage eine Rendite von 3 bis 5 % erwirtschaften können&quot;, erklärt Stefan Materne, Energieexperte der Verbraucherzentrale. &quot;Allerdings wird man in Zukunft genauer kalkulieren und die Entwicklung der Anlagenpreise beobachten müssen.&quot; Dabei sei die Unterstützung durch einen unabhängigen Experten in jedem Fall sinnvoll. <br /><br />Und wer bereits konkrete Angebote vorliegen hat, kann diese gleich in die Beratung mitbringen und gemeinsam mit dem Berater auswerten. So kann die Investitionsentscheidung auf etwas sicherere Beine gestellt werden.<br /><br />Wer die Beratung zur Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen in Anspruch nehmen will, kann sich unter 018 – 809802400 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer) informieren oder gleich einen Termin vereinbaren. Dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium kostet die Beratung nur 5 Euro je halber Stunde. <br /><br />Unabhängige Hilfe bei allen Fragen zum Einsatz erneuerbarer Energien zu Hause bieten die Energieberater der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. <br /><br /><link http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de>www.verbraucherzentrale-energieberatung.de</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			<category>Planung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Energie effizient speichern</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/energie-effizient-speichern/</link>
			<description>Die 2. VDI-Fachkonferenz &quot;Stationäre Energiespeicher für Erneuerbare Energien&quot; am 20. und 21. Juni...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die 2. VDI-Fachkonferenz &quot;Stationäre Energiespeicher für Erneuerbare Energien&quot; am 20. und 21. Juni 2012 in Karlsruhe thematisiert aktuelle Speichertechnologien und die Netzanbindung von Solar- und Windkraft. Am Vortag findet eine Spezialkonferenz zum Thema Netzanbindung und -integration statt.<br /></b><br />Immer mehr kleinere Erzeugungsanlagen gehen an das Netz, doch die meisten dieser Energiequellen sind starken Schwankungen ausgesetzt. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, ist die Frage der Speicherung – neben der Netzanbindung und dem Netzausbau – das vorherrschende Thema der Energiebranche. Die VDI-Fachkonferenz, zu der das VDI Wissensforum am 20. und 21. Juni 2012 nach Karlsruhe einlädt, gibt einen Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten der stationären Speichertechnologien und den Stand der Technik. <br /><br />Entwickler und Anwender der Pilotanlagen unter anderem von Enertrag, Eon Gas Storage, Audi, Evonik und Solar Fuel berichten über Erfahrungen und Ergebnisse bei der Umsetzung der Speichertechnologien. Experten zeigen, wie sie Windströmung in das Netz integrieren und speichern sowie Kohle- und Kreidegruben für die Installation von Pumpspeicherwerken nutzen. Darüber hinaus diskutieren Referenten die Potenziale und technischen Konzepte von Power-to-Gas sowie flüssigen Kraftstoffen aus CO2 und H2O.<br /><br />Prof. Dr.-Ing. Michael Sterner von der Fakultät Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Regensburg und Leiter Energiewirtschaft und Systemanalyse des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel, leitet die Konferenz.<br /><br /><link http://www.vdi.de/energiespeicher>www.vdi.de/energiespeicher</link>
<br />Am Vortag der VDI-Fachkonferenz&nbsp; greift die 2. VDI-Spezialkonferenz &quot;Netzanbindung und Netzintegration von Erneuerbaren Energien&quot; die Problematik der Netzanbindung und -integration auf und zeigt Herausforderungen an die Netzbetreiber sowie technische Lösungen. Leiter der Konferenz ist Dr.-Ing. Philipp Strauß, Leiter Anlagentechnik und Netzintegration des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel.<br /><br />Eine weitere Problematik bei der Einspeisung erneuerbarer Energien, sind die fluktuierenden Strommengen in ein dafür nicht ausreichend dimensioniertes Niederspannungsnetz. Experten von RWE Deutschland und SMA Solar Technology diskutieren über&nbsp; mögliche Regelungskonzepte und Netzsystemdienstleistungen für die Integration dezentraler Erzeugungsanlagen.<br /><br /><link http://www.vdi.de/netzanbindung>www.vdi.de/netzanbindung</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			<category>Regenerative/Alternative Energien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Eurosolar-Konferenz &quot;Stadtwerke mit erneuerbaren Energien&quot;</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/eurosolar-konferenz-stadtwerke-mit-erneuerbaren-energien/</link>
			<description>Stadtwerke, mittelständische Unternehmen, Kommunen und Bürgergemeinschaften sind die wichtigsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stadtwerke, mittelständische Unternehmen, Kommunen und Bürgergemeinschaften sind die wichtigsten Akteure beim Ausbau der erneuerbaren Energien in den Regionen. Eine solche dezentrale und zukunftsfähige Energieversorgung erhöht die kommunale Wertschöpfung, schafft Arbeitsplätze und trägt zu nachhaltigen Energieversorgung bei.<br /></b><br />Immer mehr Stadtwerke haben diese Chance erkannt und entwickeln sich mit innovativen und marktfähigen Geschäftsmodellen vom klassischen Energieversorger zum modernen Energiedienstleister weiter.<br /><br />Vor diesem Hintergrund setzt Eurosolar e.V. die erfolgreiche Konferenzreihe &quot;Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien&quot; mit der inzwischen sechsten Veranstaltung fort. Sie findet am 21. und 22. Juni 2012 in Kooperation mit der Stadtwerke Heidelberg GmbH im Kongresshaus Stadthalle Heidelberg statt.<br /><br /><b>Folgende Schwerpunkte werden vorgestellt und diskutiert:</b><br /><br />
<ul><li>Welche Rolle spielen Stadtwerke beim Umbau der Energiewirtschaft?</li></ul>
<ul><li>Welche Chancen ergeben sich aus der Rekommunalisierung der Energieversorgung?</li></ul>
<ul><li>Wie können die vorhandenen Potentiale für den Aufbau einer kommunalen Energieversorgung mobilisiert werden?</li></ul>
<ul><li>Wie lässt sich die kommunale Eigenerzeugung erhöhen?</li></ul>
<ul><li>Wie können sich Bürger an regionalen Energieprojekten beteiligen?</li></ul>
<ul><li>Welche Akteure und Partner können die Stadtwerke bei der Umsetzung der Energiewende unterstützen?</li></ul>
<ul><li>Wie lassen sich Erneuerbare Energien speichern und in das Netz integrieren?</li></ul>
<ul><li>Wie sehen die Potentiale der Erneuerbaren Energien im Wärmemarkt aus?</li></ul>
<ul><li>Welche Rolle spielt die Direktvermarktung bei der zukünftigen Energieversorgung?</li></ul>
<br />Diese Konferenz wird zeigen, wie Stadtwerke ihre Potentiale als Schlüsselakteure einer umweltfreundlichen und verbrauchernahen Energieversorgung nutzen können und welche Möglichkeiten sich für sie aus der Vielzahl von Geschäftsfeldern ergeben. <br /><br />Die Konferenz richtet sich vor allem an Energieversorger und Energiedienstleister, insbesondere Stadtwerke; Unternehmen der regenerativen Energiewirtschaft; Investoren, Banken und Unternehmensberatungen; Vertreter von Städten, Gemeinden und Kreisen; Verbände, Organisationen und lokale Vereine im Bereich der Erneuerbaren Energien sowie aktive Bürger.<br /><br />Weitere Informationen, das Programm sowie ein Ameldeformular finden Sie unter <link http://www.eurosolar.org>www.eurosolar.org</link>
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Intersolar: TÜV Süd präsentiert internationale Services für PV-Anlagen</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/intersolar-tuev-sued-praesentiert-internationale-services-fuer-pv-anlagen/</link>
			<description>Über die Zertifizierung und Prüfung von PV-Anlagen, PV-Modulen und PV-Bauteilen nach nationalen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Über die Zertifizierung und Prüfung von PV-Anlagen, PV-Modulen und PV-Bauteilen nach nationalen und internationalen Normen und Richtlinien sowie über das Zertifikat für Building Integrated Photovoltaik (BIPV) informiert TÜV SÜD vom 13. bis 15. Juni 2012 auf der Intersolar in München (Halle A5, Stand 235).<br /></b><br />Die Experten des internationalen Dienstleisters unterstützen Hersteller, Investoren, Importeure und Installateure weltweit. Das Angebot reicht von Entwicklung, Inbetriebnahme und Wartung bis zur Erschließung internationaler Märkte.<br /><br />Auf der Intersolar informiert TÜV SÜD über seine umfassenden Dienstleistungen, die den Zugang zu internationalen PV-Märkten und Fördergeldern erleichtern. Dazu zählen Zertifizierungen nach nationalen und internationalen Normen und Richtlinien, aber auch Standort- und Umweltgutachten sowie Schulungs- und Weiterbildungsangebote.<br /><br />&quot;Dabei profitieren unsere Kunden von unserer weltweiten Präsenz und unserer langjährigen Erfahrung,&quot; sagt Andreas Faißt von der TÜV Süd Product Service GmbH, &quot;denn wir prüfen und zertifizieren für alle maßgeblichen PV-Märkte weltweit und unsere Prüfungen finden auch Anerkennung in geschlossenen Märkten wie China und Japan.&quot; Durch dieses Know-how könnten Kunden wertvolle Zeit bei der Erschließung neuer Märkte sparen und ihre&nbsp; damit verbundenen Kosten senken.<br /><br /><b>BIPV-Zertifikat erleichtert Zugang zu internationalen Märkten</b><br /><br />Die TÜV Süd-Mitarbeiter sind nicht nur Experten für geltende Normen und Richtlinien in der PV, sondern auch im Bereich der Bautechnik als Gutachter anerkannt. Diese kombinierte Expertise hat TÜV Süd für die Entwicklung des BIPV-Zertifikats genutzt. Mit der erfolgreichen BIPV-Zertifizierung können Hersteller und Importeure nachweisen, dass ihre PV-Module und ihre Montagetechniken sicher sind und den bautechnischen Normen gerecht werden. Überprüft wird unter anderem die mechanische Resistenz und Stabilität sowie die Sicherheit im laufenden Betrieb und im Brandfall.<br /><br />&quot;Da unsere BIPV-Zertifizierung in Übereinstimmung mit einzelnen Ländervorgaben erfolgt, erleichtert sie weltweit die Erschließung neuer Märkte&quot;, erklärt Faißt. Über die Zertifizierung informiert der TÜV SÜD-Experte die Intersolar-Besucher am 14. Juni 2012 von 14.35 bis 15.05 Uhr in seinem Vortrag &quot;Certification of building integrated PV products (BIPV)&quot;.<br /><br />Zum Angebotsspektrum des TÜV Süd gehört auch der Thresher Test – die Überprüfung der Betriebssicherheit von c-Si-Modulen. Der Test erlaubt eine zuverlässige Abschätzung der Lebensdauer von PV-Modulen, indem der Ausfallmechanismus, das Energieverlust-Schema sowie das Sicherheitsverlust-Schema genauer untersucht werden.<br /><br />Zu den Dienstleistungen von TÜV SÜD gehören außerdem Rentabilitätsprüfungen, Machbarkeitsstudien, Standort- und Umweltgutachten, Lieferantenbewertungen und die Technische Due Diligence sowie die Erstellung von Wartungsplänen und Schulungsangebote.<br /><br />Weitere Informationen über das Leistungsspektrum und die Fachbroschüre „Start in eine sonnige Zukunft“ gibt es unter <link http://www.tuev-sued.de/pv.>www.tuev-sued.de/pv.</link>
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ostdeutscher Energie-Gipfel soll Lösungswege erarbeiten</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/ostdeutscher-energie-gipfel-soll-loesungswege-erarbeiten/</link>
			<description>Beim hochkarätig besetzten Forum geht es um die Fragen der Energiewende aus ostdeutscher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Beim hochkarätig besetzten Forum geht es um die Fragen der Energiewende aus ostdeutscher Perspektive. Dazu kommt u. a. EU-Kommissar Günther Oettinger nach Leipzig.</b><br /><br />Die viel beschworene Energiewende ist beschlossene und politisch gewollte Sache – doch bei der Umsetzung des generationenübergreifenden Mega-Projektes hakt es gewaltig. &quot;Uns läuft schlicht die Zeit davon, wenn wir 2022 die Atomkraftwerke abschalten wollen&quot;, sagt Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlins.<br /><br />Derzeit mangele es an Planungssicherheit, wodurch der notwendige Ausbau der Stromnetze einerseits und neuer Kraftwerke andererseits mächtig ins Stocken geraten sei. Außerdem drohten die Energiepreise, massiv zu steigen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmer insbesondere in Ostdeutschland zu gefährden.<br /><br />&quot;Wir verlangen auch eine Antwort darauf, wer die Kosten der Energiewende eigentlich tragen soll – unsere Bedenken sind, dass es wieder vor allem die ostdeutschen Unternehmer und Verbraucher sein werden, die beispielsweise den Netzausbau schultern und damit Versorgungssicherheit gewährleisten sollen&quot;, so Bunsen. <br /><br />Über diese und weitere Fragen rund um die Energiewende möchte Bunsen mit hochrangigen Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik beim 1. Ostdeutschen Energieforum am 10./11. Mai im Congress Center Leipzig diskutieren.<br /><br />&quot;Das erwartete, starke Auditorium wird dazu beitragen, möglichst konkrete Antworten insbesondere von der Politik zu bekommen&quot;, ist sich Bunsen sicher. &quot;Unerlässlich sind Konzepte, konkrete Meilensteine und Maßnahmen, wie wir die gesteckten Ziele erreichen können. Der Anspruch ist, einen Energiemix zu schaffen, der für alle bezahlbar ist, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands sichert und die Balance von wirtschaftlichen und ökologischen Ansprüchen findet.&quot;<br /><br />Mit dabei sein werden unter anderem EU-Kommissar Günther Oettinger, Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, der ehemalige Vorsitzende der Ethik-Kommission für eine sichere Energieversorgung und Ex-Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer, Dr. Klaus-Dieter Barbknecht (VNG AG), Dr. Nedim Cen (Q-Cells), Tuomo J. Hattaka (Vattenfall), Stephan Kohler (Dena), Peter Reitz (EEX) und Thomas Prauße (Stadtwerke Leipzig).<br /><br />In den an beiden Tagen stattfindenden Foren stehen unter anderem die Themen Energieerzeugung, Versorgungssicherheit und vernetzte Mobilität im Zentrum der Experten-Diskussion. Abgerundet wird das Treffen durch eine Veranstaltung am Abend des 10. Mai, die zum fachlichen Austausch und zum Netzwerken genutzt werden kann.<br /><br />Das Ostdeutsche Energieforum will sich als unabhängiger Treffpunkt sowie als Denkfabrik für die Führungsetagen der Energiewirtschaft etablieren und dabei Lösungswege für die komplexen Fragestellungen der Energiewende – insbesondere aus ostdeutscher Perspektive – erarbeiten. Im Anschluss an den ostdeutschen Energiegipfel wird eine Dokumentation erstellt, die die zentralen Ergebnisse der Veranstaltung zusammenfasst.<br /><br /><link http://www.ostdeutsches-energieforum.de>www.ostdeutsches-energieforum.de</link> <br />
<br />]]></content:encoded>
			<category>ep</category>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Intersolar 2012: Take-E-Way und VERE e.V. beraten PV-Hersteller über WEEE und ElektroG</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/intersolar-2012-take-e-way-und-vere-ev-beraten-pv-hersteller-ueber-weee-und-elektrog/</link>
			<description>Die Take-E-Way GmbH und der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Take-E-Way GmbH und der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.) beraten Hersteller, Vertreiber und Importeuren von Solar- und PV-Modulen und beantworten auf der Intersolar 2012 (13. bis 15. Juni 2012 am Stand A5.335) alle Fragen zu den zukünftigen Verpflichtungen gemäß ElektroG.<br /><br />Die Schwerpunkte des Messeauftritts sind:<br />
<ul><li>Einführung in die WEEE-Richtlinie und in das ElektroG</li></ul>
<ul><li>Veränderungen der &quot;WEEE&quot; in Bezug auf Photovoltaik</li></ul>
<ul><li>Handlungsempfehlungen für die Behandlung von Solar- und PV-Modulen innerhalb der etablierten Logistik- und Recycling-Infrastruktur in Europa</li></ul>
<ul><li>Einstellung der existierenden Behandlungsanlagen auf den neuen Materialfluss &quot;Photovoltaik-Module&quot;</li></ul>
<ul><li>Die deutsche WEEE-Umsetzung: Darstellung der optimalen Lösung im Hinblick auf Kosten, Verwaltungsaufwand, Logistik und Recycling von Solar- und PV-Modulen am Beispiel des deutschen ElektroG</li></ul>
<br /><b>WEEE-Richtlinie erfordert kein eigenes Rücknahmesystem der PV- und Solarmodul-Hersteller</b><br /><br />Oliver Friedrichs, Geschäftsführer der Take-E-Way GmbH, erklärte in Hamburg: &quot;Das Recycling und die Rücknahme von PV- und Solar-Modulen kann über die etablierten Logistik- und Recycling-Systeme in Europa abgewickelt werden. Eine Implementierung in das ElektroG bietet den Herstellern Chancen der kostengünstigen Abwicklung Ihrer Herstellerpflichten. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die ausgedienten Module bei der Rücknahme möglichst nicht beschädigt werden. Hierfür sollte geprüft werden, an den Übergabestellen eine eigene Sammelgruppe für PV-Module einzurichten. Die Erfassung und der Transport könnten beispielsweise durch Rungenpaletten erfolgen.&quot;<br /><br />&quot;Maßgeblich bei der Umsetzung der WEEE-Richtlinie sind die Verringerung der Verwaltungslasten und die zügige Registrierung der Hersteller als Grundlage des legalen Verkaufs sowie die Teilnahme an einem leistungsgerechten Herstellergarantie- und Recyclingsystem.&nbsp; Hierfür bietet sich Take-E-Way als smarte Problemlösung für kleine und große Unternehmen an.&quot;, so Friedrichs weiter.<br /><br />Termine können unter dem nachfolgenden Link vereinbart werden:<br /><link http://www.take-e-way.de/kontakt/kontaktformular>www.take-e-way.de/kontakt/kontaktformular</link> <br /><br />Das Team von Take-E-Way und VERE steht allen interessierten Unternehmen und Organisationen unter der Telefonnummer 040 219010-65 auch im Vorfeld der Intersolar 2012 für Fragen zur Verfügung.
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Komponenten</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			<guid isPermaLink="false">29678 at http://www.ep-photovoltaik.de/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>PV-Module: Internationaler Workshop zu neuestem Stand in Forschung und Industrie</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/pv-module-internationaler-workshop-zu-neuestem-stand-in-forschung-und-industrie/</link>
			<description>Aufgrund der wachsenden Bedeutung der Photovoltaik für eine Stromversorgung aus erneuerbaren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Aufgrund der wachsenden Bedeutung der Photovoltaik für eine Stromversorgung aus erneuerbaren Energien werden die Themen Zuverlässigkeit und Effizienz von PV-Modulen immer wichtiger. Der Workshop &quot;PV-Module Reliability&quot; widmet sich am 3. und 4. Mai 2012 in Lugano diesem wichtigen und vielschichtigen Thema.</b><br /><br />Mit den Schwerpunkten Zuverlässigkeit und Gebrauchsdauer folgen die Workshop-Veranstalter Fraunhofer ISE und ISAAC Supsi dem Bedürfnis der PV-Branche, sich verstärkt mit Qualitätssicherungsthemen und verlässlichen Gebrauchsdauer- und Ertragsprognosen von Modulen zu beschäftigen. Denn die Optimierung der Zuverlässigkeit von PV-Modulen stellt neue Herausforderungen an Forscher, Produzenten und Zertifizierer: So muss vor allem die Balance zwischen Nachhaltigkeit und Ökonomie neu definiert werden.<br /><br />Die Frage&nbsp; nach dem Zusammenhang von Zuverlässigkeit und Sicherheit, die Durchführung zerstörungsfreier Messungen zur Bestimmung von Effizienz und Haltbarkeit sowie die Anforderungen anwendungsnaher Tests sind ebenso Aspekte des Workshops wie die Suche nach möglichen Ursachen für Abweichungen von den Spezifikationen und die Anforderungen seitens Investoren und Versicherungen.<br /><br />Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und ISAAC Supsi laden im Rahmen des EU-Projekts &quot;SOPHIA&quot; das internationale Fachpublikum ein, sich über den aktuellen Forschungsstand auszutauschen und die bestehenden Anforderungen der Industrie an die Dauerhaftigkeit von Modulen in die Forschungsarbeit und Prüfpraxis zu integrieren. Die Registrierung ist bis 30.4.2012 unter folgendem Link möglich:<br /><link http://form-gen.app.supsi.ch/form/view.php?id=8>http://form-gen.app.supsi.ch/form/view.php?id=8</link> <br />
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Veranstaltung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Trina Solar: Online-Seminar und Workshop</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/trina-solar-online-seminar-und-workshop/</link>
			<description>Der Anbieter von Photovoltaikmodulen und -lösungen präsentiert seine Produktpalette bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Anbieter von Photovoltaikmodulen und -lösungen präsentiert seine Produktpalette bei kostenfreien Veranstaltungen.</b><br /><br /><b>Online-Seminar: Trinamount I+II planen und umsetzen</b><br /><br />Bei dem kostenfreien Online-Seminar am <b>26. April 2012</b> (10.00 - 11.00 Uhr) steht das innovative Montagesystem Trinamount im Vordergrund. Konkret präsentiert Seminarleiter Rolf-Peter Wurtz, Produktmanager Europa, Einsatzbereiche und Vorteile von Trinamount I (für Ziegeldächer) + II (für Schrägdächer). Eine Demonstration der Planungssoftware für Trinamount ergänzt das Seminar. Zielgruppe sind Installateure, Solateure und Distributeure.
<br /><b>Workshop: Aktuelle Produktpalette und Trinamount Training</b><br /><br />Im Rahmen des kostenlosen Produktworkshops am <b>7. Mai 2012</b> (10.00 - 17.00 Uhr) in Aschheim/München stellt Trina Solar das Weltrekordmodul TSM-PC05A mit Honey Technologie vor und zeigt in einem praktischen Training die einfache und schnelle Montage von Solaranlagen mit Trinamount. Alle Workshop-Teilnehmer erhalten ein offizielles Zertifikat von Trina Solar. Zielgruppe sind Installateure, Solateure und Distributeure.<br /><br /><link http://www.trinasolar-training-academy.com>www.trinasolar-training-academy.com</link>
<br />
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Aus- und Fortbildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>BSW-Solar: Bundesländer müssen Einschnitte entschärfen</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/bsw-solar-bundeslaender-muessen-einschnitte-entschaerfen/</link>
			<description>Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) appelliert an die Ministerpräsidenten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) appelliert an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die im Deutschen Bundestag beschlossenen drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung zu entschärfen.</b>
Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kann vom Bundesrat mit einer Zweidrittel-Mehrheit aufgehalten werden.<br /><br />Die Solarbranche hofft, dass zumindest über den Einsatz des Vermittlungsausschusses noch Nachbesserungen am Gesetzesentwurf erzielt werden können. Die Länderkammer entscheidet am 11. Mai 2012 über das weitere Vorgehen. Selbst bei einigen unionsregierten Bundesländern zeichnet sich inzwischen deutliche Kritik am Gesetzesentwurf ab.<br /><br />Nachbesserung durch die Bundesländer erhofft sich die Solarbranche insbesondere bei&nbsp; Solarstromanlagen in der Größenklasse 10-100 Kilowattpeak, in der bis Anfang 2013 mit bis zu 45 Prozent besonders starke Fördereinschnitte vorgesehen sind und sich der Betrieb neuer Solarstromanlagen andernfalls kaum noch rentieren dürfte. Dieses Marktsegment machte 2011 rund 50 Prozent des Photovoltaik-Marktes aus. Betroffen sind Solarstromanlagen auf Schuldächern, Mehrfamilienwohnhäusern, landwirtschaftlichen Gebäuden und Gewerbebetrieben.<br /><br />&quot;Hier haben sich in der letzten Zeit viele Genossenschaften und Bürgerbeteiligungen gebildet. Diesen darf die Politik jetzt nicht die Grundlage entziehen. Für den Erfolg und die Akzeptanz der Energiewende ist es von großer Bedeutung, dass auch in Zukunft Menschen mit kleinem Geldbeutel oder Mieter ohne eigenes Hausdach an der Energiewende teilhaben können&quot;, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V <br /><br />Der BSW-Solar fordert deshalb die Politik auf, dieses Marktsegment zu erhalten und die Solarstromförderung nicht wie geplant von bislang 24,4 auf 16,5 Cent je Kilowattstunde (kWh) zu reduzieren, sondern in diesem Frühjahr zunächst auf maximal 18,5 Cent/kWh abzusenken. Nicht hinnehmbar sei zudem, dass Solarstrom-Anlagenbetreiber in diesem Marktsegment zukünftig für zehn Prozent des erzeugten Solarstroms überhaupt keine Förderung&nbsp; mehr erhalten sollen. Dies komme einer zusätzlichen Förderkürzung gleich und erhöhe das Investitionsrisiko, da der Eigenverbrauch von Solarstrom hier im Regelfall nicht möglich ist.<br /><br /><link http://www.bsw-solar.de>www.bsw-solar.de</link>
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Aktuelle Meldungen</category>
			<category>Sonstiges</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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