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		<title>ep Photovoltaik</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Soltecture: Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/soltecture-antrag-auf-eroeffnung-des-insolvenzverfahrens/</link>
			<description>Die Geschäftsführung der Soltecture GmbH hat beim zuständigen Amtsgericht in Berlin Charlottenburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Geschäftsführung der Soltecture GmbH hat beim zuständigen Amtsgericht in Berlin Charlottenburg Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das zuständige Insolvenzgericht in Berlin Charlottenburg hat Hartwig Albers von der Kanzlei Brinkmann &amp; Partner zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.</strong><br /><br />Dieser Schritt war notwendig geworden, weil die Geschäftsführung von Soltecture nach intensiver Prüfung neuer Finanzierungsmöglichkeiten gegenwärtig keine Chance sieht, kurzfristig eine drohende Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. <br /><br />Soltecture hatte in den letzten zwei Jahren sehr schnelle Fortschritte bei der Effizienzsteigerung seiner Dünnschicht-Solarmodule erzielt und eine Führungsposition im Bereich der CIGSe-Technologie eingenommen. Gleichzeitig konnte sich das Unternehmen als Anbieter architektonisch attraktiver Lösungen für solares Bauen positionieren und hat seine Produkte immer erfolgreicher am Markt platziert.<br /><br />Die hohen Überkapazitäten am Markt haben jedoch zu einem dramatischen Preisverfall für Solarmodule geführt, der durch die großen Anstrengungen, die Kosten weiter zu senken, nicht kompensiert werden konnte. <br /><br />Auf Grund der hervorragenden Technologie von Soltecture und den bereits fortgeschrittenen Gesprächen mit Interessenten ist Soltecture zuversichtlich, dass der Standort in Adlershof mit einem industriellen Investor fortgeführt werden kann.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Chinesischer Hersteller erstmals in der Bestenliste für Solarmodule </title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/chinesischer-hersteller-erstmals-in-der-bestenliste-fuer-solarmodule/</link>
			<description>Das Modul JT235PCe von Jetion Solar hat das umfassende Prüfprogramm mit der Note Gut (+) bestanden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Modul JT235PCe von Jetion Solar hat das umfassende Prüfprogramm mit der Note Gut (+) bestanden. Aktuell sind verschiedene Hersteller mit neun Modulen in dem Vergleichstest vertreten. Drei Module der Hersteller Solon, Schott Solar und Sharp erreichten bislang die Note Sehr gut, alle weiteren ein Gut. <br /></b><br />Wilhelm Vaaßen, Geschäftsfeldleiter Solare Energien bei TÜV Rheinland: &quot;Mit PV+Test entsteht eine genau vergleichbare Übersicht der Solarmodule am Markt, die gute Qualität liefern.&quot; Dies sei gerade in der momentanen Situation mit einer Vielzahl auch sehr billiger Module im Markt wichtig für Verbraucher und Investoren.
<br />
<b>Wie wird getestet?</b>
Gekauft werden die Module für den Test von TÜV Rheinland und Solarpraxis verdeckt im normalen Handel, anschließend folgt eine mehrmonatige Prüfung im Testlabor von TÜV Rheinland in Köln. Besonders wichtig sind dabei die ständigen Leistungsmessungen, die vor den Prüfungen sowie nach den jeweiligen Testphasen durchgeführt werden. Denn die erbrachte Leistung – eben auch nach besonderen Belastungen – ist entscheidend für die Rendite. <br /><br />Wesentliche Aspekte im Test sind zudem die Alterungsbeständigkeit, elektrische Sicherheit, Verarbeitung, Dokumentation und Installationsanleitung sowie Montagefreundlichkeit und Gewährleistung. <br /><br />Das Modul von Jetion Solar erreichte die volle Punktzahl unter anderem bei der elektrischen Sicherheit, im mechanischen Belastungstest, im Feucht-Wärme-Test sowie bei der Dokumentation. Besonders gut schnitt das Modul auch beim so genannten Temperaturkoeffizienten ab. Dieser Wert zeigt auf, welche Einbußen in der Leistung ein Modul bei steigender Temperatur der Umgebung aufweist. Die relative Leistungsdegradation war bei dem Modul von Jetion sehr niedrig (0,416 Prozent pro Grad K). Weniger gut verhielt sich das Modul bei den Tests mit schwacher Lichteinstrahlung. <br /><br />Das Prüfsystem PV+Test wurde von Solarpraxis und TÜV Rheinland entwickelt. Die Bewertung folgt dem deutschen Schulnotensystem: Vergeben werden maximal 100 Punkte. Für die Note &quot;Sehr gut&quot; sind mindestens 90 Punkte erforderlich, für ein &quot;ausreichend&quot; über 50 Punkte. Jetion Solar erreicht mit dem JT235PCe insgesamt 88,5 Punkte.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Mess- und Prüftechnik</category>
			<category>Komponenten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>EWS offiziell Vertriebspartner von Bosch Solar Energy</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/ews-offiziell-vertriebspartner-von-bosch-solar-energy/</link>
			<description>Der norddeutsche Großhändler EWS GmbH &amp; Co. KG und die Bosch Solar Energy AG haben einen Vertrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der norddeutsche Großhändler EWS GmbH &amp; Co. KG und die Bosch Solar Energy AG haben einen Vertrag zur Lieferung kristalliner Solarmodule aus dem Hause Bosch unterzeichnet.</strong><br /><br />&quot;Wir freuen uns, mit EWS einen Partner gefunden zu haben, der unsere Wertvorstellungen von höchster Produktqualität, Zuverlässigkeit und einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis teilt&quot;, erklärt Peter Schneidewind, Vertriebsvorstand der Bosch Solar Energy AG.<br /><br />Mit der Aufnahme der in Deutschland gefertigten Bosch-Produkte ins EWS-Sortiment sind - neben polykristallinen und CIS-Dünnschichtmodulen anderer führender Markenhersteller - nun auch monokristalline Module für die EWS-Installateurpartner verfügbar. Bosch Solar Energy produziert entlang der kompletten Wertschöpfungskette im eigenen Haus. <br /><br />Neben der Vervollständigung des Modulportfolios strebt EWS-Geschäftsführer Kai Lippert weitere Synergieeffekte an. Gerade die breite Aufstellung der Bosch-Gruppe in den Sparten Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik macht eine Kooperation besonders interessant: &quot;Durch die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird der Optimierung des Eigenverbrauchs von selbst erzeugtem Strom durch Lastmanagement, wie zum Beispiel die gezielte Steuerung von Haushaltsgeräten, immer entscheidender. Bosch kann bei der Entwicklung entsprechender Lösungen auf eine jahrzehntelange Expertise zurückgreifen.&quot;<br /><br />Solarmodule der Bosch Solar Energy AG sind bei EWS offiziell vom 1. Juni an ab Lager verfügbar.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Großauftrag für Solon</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/grossauftrag-fuer-solon/</link>
			<description>Die Berliner Energieagentur (BEA) errichtet das leistungsstärkste Solardach in Berlin. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auch nach den vom Deutschen Bundestag beschlossenen drastischen Kürzungen bei der Solarförderung geht der Ausbau der Sonnenenergie in Berlin weiter. Die Anlage hat eine Gesamtleistung von 1,6 Megawatt (MWp). Sie soll nach ihrer Fertigstellung Strom für umgerechnet mehr als 500 Haushalte erzeugen.<br /></b><br />Auftragnehmer zur Errichtung der Anlage ist die Berliner Solon Energy GmbH. Mit einem Investitionsvolumen von knapp 2,3 Millionen Euro setzt die BEA damit ein deutliches Zeichen für den Solarstandort Berlin. Es handelt sich um die größte Einzelinvestition in der 20jährigen Geschichte des Unternehmens. <br /><br />Insgesamt werden 5.540 Solarmodule verlegt. Die Bauarbeiten an dem Projekt haben bereits begonnen. Nach Fertigstellung stehen für die solare Stromnutzung 39.000 Quadratmeter vorhandene Dachfläche zur Verfügung – das sind knapp sechs Fußballfelder. Für die unterschiedlichen Teildächer auf dem Großmarktgelände kommen drei verschiedene Solon-PV-Systeme zum Einsatz. <br /><br />Die BEA wird die Anlage über einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren betreiben und den Strom in das allgemeine Stromnetz einspeisen. Insgesamt wird die Anlage durchschnittlich 1.450 Megawattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Die Kohlendioxideinsparung gegenüber einer herkömmlichen fossilen Stromerzeugung beträgt rund 850 Tonnen im Jahr. 
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wechselrichter von General Electric jetzt TÜV-geprüft</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/wechselrichter-von-general-electric-jetzt-tuev-geprueft/</link>
			<description>TÜV Nord hat einen Photovoltaik-Wechselrichter für den amerikanischen Konzern General Electric (GE)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der regelbare Wechselrichter, der den Gleichstrom der PV-Module in netzverträglichen Drehstrom umwandelt, zählt zu den Kernkomponenten für den Aufbau intelligenter Energienetze in Deutschland. Die Prüfung von TÜV Nord erfolgte nach den deutschen Netzanschlussrichtlinien.<br /></b><br />Die Zertifizierung sorgt für ein einheitliches Einspeisemanagement und somit eine verbesserte Systemstabilität im Stromnetz.<br /><br />&quot;General Electric hat mit dem regelbaren Ein-Megawatt-Wechselrichter eines der größten Geräte entwickelt, die derzeit gebaut werden. Wir begleiten das Projekt mit unserem Know-how und haben zunächst einige grundlegende Voraussetzungen wie die maximale Leistung und das Verhalten des Photovoltaik-Wechselrichters bei Störungen im Netz überprüft&quot;, erklärt Ulrich Adolph, verantwortlich für den Fachbereich Technologie bei TÜV Nord Cert.<br /><br />Gemeinsam mit dem Partnerunternehmen DNV KEMA Energy &amp; Sustainability fand die TÜV-Prüfung im niederländischen Arnheim statt. Eine Zertifizierung der Erzeugungseinheit gemäß deutscher Mittelspannungsrichtlinie wird im weiteren Verlauf des Projekts erfolgen.<br /><br /><link http://www.tuev-nord.de>www.tuev-nord.de</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
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			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Photovoltaik Institut Berlin gründet Prüflabor in Suzhou, China</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/photovoltaik-institut-berlin-gruendet-prueflabor-in-suzhou-china/</link>
			<description>Das Photovoltaik Institut Berlin (PI-Berlin) ist eines der wenigen akkreditierten Prüflabore für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Photovoltaik Institut Berlin (PI-Berlin) ist eines der wenigen akkreditierten Prüflabore für alle IEC/EN/ISO/UL Qualitätstests und führt zudem entsprechende Zusatztests durch, die insbesondere für Banken und Investoren entscheidend sind. <br /></b><br />PV-Produkte aus China sind oft sehr preisgünstig, aber manchmal bleibt deren Qualität, Lebensdauer und Performance hinter europäischen Erwartungen zurück. Zur Qualitätssicherung wurden verschiedene IEC-Normen (61215, 61636, 61730) eingeführt, die einen Mindeststandard für die Produktqualität sichern. Zusätzlich werden inzwischen über die IEC-Normen hinausgehende Tests durchgeführt.<br /><br />Oftmals unterscheidet sich die tatsächliche Serienproduktion der PV-Produkte von den Prüfmustern in den Labors, d.h. der Verbraucher erhält oft eine verminderte Produktqualität. Zwar wachen die Labors und Zertifizierungsstellen darüber, dass ein solcher Missbrauch des Zertifikats möglichst nicht stattfindet, doch lässt sich dies oft erst sehr spät, z.B. nach Auslieferung, feststellen.<br /><br />Deshalb geht das PI-Berlin einen Schritt weiter und überprüft&nbsp; PV-Module bereits vor der Verschiffung, vermisst Stichproben, überprüft Qualitätsstandards der Produktion und führt Fabrikinspektionen in kurzen Abständen durch (Hochfrequenzüberwachung). Hierzu gründet PI-Berlin gemeinsam mit einem chinesischem Partner PI-China (www.pi-lab.cn).<br /><br />Überprüfte Chargen erhalten das PI-Cert Label, damit der qualitätsbewusste Systemintegrator die Module (bzw. Komponenten) direkt und sicher am Installations- bzw. Anlieferungsort einsetzen kann. <br /><br />&quot;Für weniger als ein Prozent der Modulkosten lässt sich bereits ein sinnvolles PI Qualitätspaket zusammenstellen (inklusive Initial Degradation, STC, Schwachlicht, PID, EVA Gel-Content, Peel-Test). Komplette PV-Systeme werden ab 2012 geprüft&quot;, sagt Professor Stefan Krauter, Vorstandsmitglied am PI. <br /><br /><link http://www.pi-berlin.com>www.pi-berlin.com</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			<category>Mess- und Prüftechnik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Mp-tec schließt Partnerschaft mit Saint-Gobain Building Distribution Deutschland </title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/mp-tec-schliesst-partnerschaft-mit-saint-gobain-building-distribution-deutschland/</link>
			<description>Ab Spätsommer 2012 können sich Handwerker, Photovoltaikprofis und interessierte Endverbraucher in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ab Spätsommer 2012 können sich Handwerker, Photovoltaikprofis und interessierte Endverbraucher in fast 70 Solarkauf-Shops über Solarsysteme und die Montagelösungen der Mp-tec GmbH &amp; Co.KG informieren und beraten lassen.</b><br /><br />Das Solarsystemhaus Mp-tec ist bei Solarkauf neben der Hausmarke Luxra als exklusiver Montagesystem-Partner an Bord. Solarkauf ist die PV-Vertriebsmarke der Saint-Gobain Building Distribution Deutschland GmbH und bietet durch Shop-in-Shop-Systeme, Photovoltaik zum Anfassen. Neben Modulen, Wechselrichtern und Zubehör gehören auch Gestelllösungen dazu, so dass Kunden auf Wunsch ein individuell zusammengestelltes Photovoltaik-Komplettpaket aus einer Hand erhalten. <br /><br />Interessenten können sich zunächst in 20 der bundesweit 70&nbsp; Solarkaufstandorte über das Montagesystem Quick-Line informieren und sich vor Ort die passenden Profile und Klemmen zusammenstellen lassen. Möglich ist das unter anderem in drei Berliner Filialen sowie in Potsdam, Kiel, Stuttgart, Kaiserslautern,&nbsp; Osnabrück, Karlsruhe, Koblenz, Frankfurt/Main, Frankfurt/Oder, Köln und Augsburg. Die Solarkauf-Shops befinden sich in ausgewählten Raab Karcher-Niederlassungen sowie in Märkten von Kluwe, Plattform und Gallhöfer. <br /><br />Mp-tec bietet mit seinem modularen Gestellsystem Quick-Line eine Dekra-geprüfte Lösung für die Montage von Solaranlagen. Zahlreiche zur Auswahl stehende, flexibel einsetzbare Profile ermöglichen die Montage von individuell konzipierten Anlagen. Ergänzt durch Einlegeprofile, Klemmen, Haken, Halter, Schrauben sowie Kreuz- und Profilverbinder bietet Quick-Line für nahezu jeden Anwendungsfall die passende Lösung.<br /><br />Quick-Line ist zur Errichtung von Aufdach-, Flachdach-, Fassaden- sowie Freilandanlagen geeignet. Das System ist für alle international gängigen Modultypen einsetzbar und ermöglicht Überspannweiten von 1,75 m bis 9,60 m bei einer minimalen Anzahl von Montageelementen. Alle Komponenten bestehen aus hochwertigem, witterungsbeständigem Aluminium und rostfreiem Edelstahl. Mp-tec gewährt eine Garantiedauer von 15 Jahren auf alle Gestellkomponenten. <br /><br /><link http://www.mp-tec.de>www.mp-tec.de</link>
<link http://www.solarkauf.de/standorte>www.solarkauf.de/standorte</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Lorenz wird eigenständige Gesellschaft</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/lorenz-wird-eigenstaendige-gesellschaft/</link>
			<description>Ab dem 2. Mai 2012 vertreibt die neugegründete Lorenz-Montagesysteme GmbH die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ab dem 2. Mai 2012 vertreibt die neugegründete Lorenz-Montagesysteme GmbH die Photovoltaik-Montagetechnik mit dem Markennamen Lorenz. Der bisherige technische Geschäftsführer von Energiebau, Klaus Leyendecker, übernimmt als geschäftsführender Gesellschafter den Geschäftszweig von der Energiebau Solarstromsysteme GmbH.</b><br /><br />Das neue Unternehmen wird künftig unabhängig von Energiebau die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb des Montagesystems vorantreiben. Ziel ist es, durch neue Vertriebswege weitere Kundenkreise zu erschließen.<br /><br />&quot;Die Unabhängigkeit als kleines Start-up ermöglicht es uns, Kosten- und Produktivitätsvorteile zu erarbeiten, die wir in dem verschärften Wettbewerb benötigen werden“, so Leyendecker. Der starke Preisverfall bei Solarmodulen in den letzten zwölf Monaten hat den Anteil der Montagetechnik an den Systempreisen erhöht.<br /><br />&quot;Die Basis unseres Erfolges werden die Entwicklung von noch materialsparenderen Systemen sein, die auf den degressionsbedingten Preisdruck eine Antwort geben.&quot; Ein eigenständiger Vertrieb vermittelt die Vorteile des erklärungsbedürftigen Produkts PV-Montagetechnik an die Fachinstallateure. &quot;Durch die künftige Unabhängigkeit sprechen wir neue Kundenkreise an, die nicht so stark im Fokus standen, als wir noch Bestandteil der Energiebau Gruppe waren. Diesen Weg werden wir mit dem Vertriebsstart ab dem 2. Mai mit neuem Gründergeist forcieren&quot;, so Leyendecker.<br /><br /><link http://www.energiebau.de>www.energiebau.de</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Roto würdigt Erich Rosenkranz</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/roto-wuerdigt-erich-rosenkranz/</link>
			<description>Zum Abschluss gab es eine knapp zehnminütige Lasershow mit persönlichen Wünschen für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum Abschluss gab es eine knapp zehnminütige Lasershow mit persönlichen Wünschen für die Hauptperson: Am 20. April verabschiedete die Roto Frank AG den für die Division Dach- und Solartechnologie verantwortlichen Vorstand Erich Rosenkranz in den Ruhestand.</b><br /><br />Rund 300 Gäste aus dem In- und Ausland waren dazu in die Bad Mergentheimer Wandelhalle gekommen. Repräsentanten aus Politik, Kommunen, Schulen, Vereinen, Banken, Verbänden und Presse gehörten ebenso dazu wie Vertreter von Kunden, Lieferanten, Industriepartnern und dem Unternehmen selbst. Sie erlebten nicht nur eine Abschiedsfeier, sondern auch ein &quot;herzliches Willkommen&quot; an Christoph Hugenberg, der die Geschicke des Herstellers von Wohndachfenstern und Solarsystemen nun leitet.<br /><br />&quot;Obwohl Sie in rechtlicher und formaler Hinsicht ein 'Fremdmanager' waren, haben Sie stets wie ein Eigentümer gehandelt und gefühlt.&quot; So charakterisierte Dr. Michael Stahl als Aufsichtsratsvorsitzender der Roto Frank AG die 35-jährige Tätigkeit von Rosenkranz. Er habe damit sein ganzes Berufsleben bei dem in Familienbesitz befindlichen Bauzulieferer verbracht und die Sparte Dach- und Solartechnologie zu ihrer heutigen Marktbedeutung geführt. <br /><br />Sie erziele mit gut 700 Mitarbeitern am Standort in Bad Mergentheim und knapp 1.400 Beschäftigten weltweit einen Jahresumsatz von zuletzt über 200 Mio. Euro.<br /><br />Auch die Entwicklung zum Branchen-Leistungsführer sei untrennbar mit dem Namen des gelernten Werkzeugmachers und Maschinenbau- Technikers verbunden. Sie schlage sich u. a. in den 2010 erhaltenen Auszeichnungen &quot;Beste Fabrik Deutschlands&quot; und &quot;Fabrik des Jahres&quot; nachweisbar nieder.<br /><br />Rosenkranz stehe außerdem für die konsequente Partnerschaft mit Fachhandel und Fachhandwerk. Das Motto &quot;Vom Profi gebaut, vom Profi verkauft, vom Profi eingebaut&quot; bringe die klare Unternehmensausrichtung auf den Punkt. Wesentliche Tugenden und zugleich Triebfedern des heute 60-Jährigen seien Beharrlichkeit, Intelligenz, Neugier, Kundenorientierung, Arbeitseifer, Führungsstärke, Bodenständigkeit und vor allem eine unglaubliche Zähigkeit. <br /><br />Als verdienten Erfolg bezeichnete Stahl die Berufung in den Roto-Vorstand im Jahre 2000 und die anschließende dreimalige Vertragsverlängerung.<br /><br />Als Nachfolger und neuen Chef der Division Dach- und Solartechnologie stellte Stahl ferner Christoph Hugenberg offiziell vor. Der 46-jährige Vorstand komme aus den eigenen Reihen. Für seine neue Aufgabe wünschten ihm der Aufsichtsrat und die übrigen Vorstandskollegen viel Erfolg.<br /><br /><link http://www.roto-frank.com>www.roto-frank.com</link> <br />
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Grünes Licht für bislang größte Power-to-Gas-Anlage</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/gruenes-licht-fuer-bislang-groesste-power-to-gas-anlage/</link>
			<description>Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat die Genehmigung für die Errichtung einer Power-to-Gas-Anlage mit einer Anschlussleistung von 250 Kilowatt erhalten.<br /></b><br />Mit der Genehmigung der zuständigen Behörden hat die neue Speichertechnologie Power-to-Gas einen weiteren Schritt in Richtung industrielle Anwendung genommen. Bereits in diesem Sommer soll am ZSW in Stuttgart die Testanlage eingeweiht werden, in der Strom zu Wasserstoff und Methan umgewandelt wird.<br /><br />Die vom Bundesumweltministerium geförderte Anlage ist mit einer Nennleistung von 250 Kilowatt und einer täglichen Methanproduktion von bis zu 300 Kubikmetern zehn Mal leistungsstärker als die 2009 entstandene ZSW-Versuchsanlage. Damit wird das Projekt zugleich das größte seiner Art überhaupt sein – zumindest bis zum Jahr 2013. Dann will die Audi AG die Erfolgsgeschichte von Power-to-Gas mit einer 6-Megawatt-Anlage im industriellen Maßstab fortschreiben.<br /><br />Die neue Versuchsanlage soll zuvor wichtige Erkenntnisse für die Etablierung von Power-to-Gas auf dem Markt liefern. &quot;Wir müssen heute investieren und die neue Technologie anwenden, damit sie ausgereift und wirtschaftlich ist, sobald relevanter saisonaler Speicherbedarf entsteht&quot;, erklärt Dr. Michael Specht, Leiter des ZSW-Fachgebiets Regenerative Energieträger und Verfahren.<br /><br />Beim von ZSW, der Firma Solar Fuel und dem Fraunhofer IWES entwickelten Verfahren wird überschüssiger Strom aus Sonnen- und Windenergie durch Elektrolyse und Methanisierung in Methan umgewandelt, den Hauptbestandteil von Erdgas. Im Erdgasnetz lässt es sich dann – völlig verlustfrei – speichern. Das Methan kann aber auch als Prozesswärme in der Industrie genutzt werden oder als Kraftstoff für Brennstoffzellen- sowie Erdgasautos dienen. Bei Bedarf kann es zudem auch wieder verstromt werden.<br /><br /><link http://www.zsw-bw.de>www.zsw-bw.de</link> <br />
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Energieversorgung/-anwendung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>&quot;Green Photonics&quot; Preis geht an Dresdner Forscher für organische Solarzellen</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/green-photonics-preis-geht-an-dresdner-forscher-fuer-organische-solarzellen/</link>
			<description>Auf der Hannover Messe wurde der Wissenschaftler Jan Meiß mit dem Nachwuchspreis &quot;Green Photonics&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Auf der Hannover Messe wurde der Wissenschaftler Jan Meiß mit dem Nachwuchspreis &quot;Green Photonics&quot; ausgezeichnet. In seiner Doktorarbeit entwickelte er gemeinsam mit der Heliatek GmbH und dem Fraunhofer IPMS – COMEDD neue Konzepte für organische Solarzellen mit großem Effekt: die von ihm entwickelten Solarzellen waren etwa viermal effizienter als herkömmliche organische Solarzellen.<br /></b><br />Aus Sonnenlicht Strom zu gewinnen, klingt zunächst einfach und verlockend. Photovoltaik wird allerdings auch immer wieder heftig kritisiert. Ein Grund dafür sind die als zu hoch empfundenen Kosten dieser Technologie. Je nach Solarzellentyp hängen diese Kosten beispielsweise damit zusammen, dass seltene und damit teure Materialien eingesetzt werden.<br /><br />Die so genannte &quot;Organische Photovoltaik&quot; (OPV), auch bekannt als &quot;Plastiksolarzellen&quot;, hat dagegen großes Kostensenkungspotential. Diese Technologie steht gerade an der Schwelle zur Markteinführung und verspricht eine Niedrigtemperaturverarbeitung (kleiner 400°C) kostengünstiger Materialien und die gesamte Solarzelle kann dünner als 500 Nanometer sein.<br /><br />Organische Materialien sind Farbstoffe auf Kohlenstoffbasis, bekannt aus unserem täglichen Leben z.B. in Lebensmittelfarbstoffen oder Autolack. Die Vision ist also eine leichte dünne Solarzelle auf Plastikfolie mit einem Gewicht von 500 Gramm pro Quadratmeter Solarzellenfläche, die sich rollen, transportieren und überall anbringen läßt. Durchsichtige Bauelemente sind dabei von großem Interesse für sogenannte gebäudeintegrierte Photovoltaik oder &quot;Power Windows&quot;, also Fenster, die Sonnenschutz bieten und gleichzeitig Strom erzeugen können.<br /><br />Jan Meiß hat in seiner Dissertation wesentliche Fortschritte für die organischen Solarzellen erzielen können: er entwickelte unter anderem ressourcensparende, preisgünstige und leicht zu verarbeitende Alternativen zu den herkömmlichen leitenden Kontaktschichten (bspw. ITO – Indium-Zinn-Oxid), die ebenfalls durchsichtig sind.<br /><br />Meiß freut sich: &quot;Durch einen optimalen Schichtaufbau ist es gelungen, eine organische Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 4,9% und einer Transmission von 20% herzustellen, das heißt ein Fünftel des eingestrahlten Lichtes geht komplett durch die organische Solarzelle hindurch. Der Wirkungsgrad für transparente organische Solarzellen war zum Zeitpunkt der Arbeiten in etwa das Siebenfache der besten bekannten Werte aus der Fachliteratur und ist bis heute unübertroffen.&quot;<br /><br />Der Nachwuchspreis Green Photonics zeichnet Arbeiten aus, die sich mit innovativen und wirtschaftlich verwertbaren optischen Technologien für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften befassen. <br /><br /><link http://www.ipms.fraunhofer.de>www.ipms.fraunhofer.de</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Komponenten</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kyocera, IHI und Mizuho Corporate Bank planen 70 MWp-Solaranlage in Japan</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/kyocera-ihi-und-mizuho-corporate-bank-planen-70-mwp-solaranlage-in-japan/</link>
			<description>Die Kyocera Corporation, die IHI Corporation und die Mizuho Corporate Bank, Ltd. haben eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Kyocera Corporation, die IHI Corporation und die Mizuho Corporate Bank, Ltd. haben eine grundlegende Vereinbarung über die geplante Errichtung einer Solaranlage mit einer Leistung von 70 Megawatt Peak in Südjapan bekanntgegeben.</b><br /><br />Das &quot;Mega-Solarkraftwerk&quot; soll dazu beitragen, die Energieversorgungsprobleme Japans zu lösen, die durch die Folgen des großen Erdbebens im Osten Japans entstanden sind.<br /><br />Die geplante Solarinstallation soll in der Stadt Kagoshima (Präfektur Kagoshima) entstehen. Für dieses Projekt bündeln drei Unternehmen ihre Stärken. Im Rahmen der Vereinbarung ist Kyocera für die Lieferung von 100 Prozent der Solarmodule verantwortlich und am Aufbau und der Wartung des Systems beteiligt; IHI wird das Grundstück vermieten und in der Betreibung der Anlage beteiligt sein und Mizuho CB erstellt einen Finanzierungsplan für das Projekt. Weiterhin soll eine Projektgesellschaft für den Betrieb des Mega-Solarkraftwerks gegründet werden – mit Kyocera als größtem Shareholder.<br /><br />Mit dem neuen Einspeisevergütungs-Programm, das am 1. Juli 2012 in Kraft treten soll, und bedingt durch die Notwendigkeit, die durch die Folgen des verheerenden Erdbebens im Osten Japans entstandenen Stromversorgungsprobleme zu lösen, haben das Interesse an Solarenergie und die damit verbundenen Erwartungen ein neues Niveau erreicht.<br /><br />Vor diesem Hintergrund haben die beteiligten Unternehmen die grundlegende Vereinbarung getroffen. Alle drei sehen es als ihre unternehmerische Verantwortung, Umweltprobleme proaktiv anzugehen.<br /><br /><link http://www.kyocerasolar.de>www.kyocerasolar.de</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Mage Solar für Großen Preis des Mittelstandes nominiert</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/mage-solar-fuer-grossen-preis-des-mittelstandes-nominiert/</link>
			<description>Der Ravensburger Photovoltaik-Systemanbieter ist für den Großen Preis des Mittelstandes der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Ravensburger Photovoltaik-Systemanbieter ist für den Großen Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert.</b><br /><br />Eine unabhängige Jury bewertet nun die wirtschaftliche Gesamtentwicklung, Zukunftssicherheit durch Aus- und Weiterbildung, regionales Engagement und Innovationskraft sowie Service, Kundennähe und Marketing des Unternehmens.<br /><br />Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der Große Preis des Mittelstandes nicht nur Betriebswirtschaft, Innovation oder Arbeitsplätze allein, sondern das Unternehmen als Ganzes in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft. Von der ISW Gesellschaft für wissenschaftliche Beratung und Dienstleistung mbH wurde der Große Preis des Mittelstandes als Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis ausgezeichnet.<br /><br />Für den renommierten Wettbewerb können sich Unternehmen nicht selbst bewerben, sondern müssen durch Dritte für eine Nominierung vorgeschlagen werden. &quot;Wer nominiert wurde, hat alleine durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren&quot;, so Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags.<br /><br />&quot;Wir freuen uns sehr über die Nominierung und die Ehre, die uns damit zu Teil wird&quot;, so Norbert Philipp, Vorstand der Mage Solar AG. &quot;Sie bestätigt uns in unserer nachhaltigen Unternehmensstrategie, die wir fortführen möchten, um unseren Mitarbeitern auch künftig mit stetigem, gesundem Wachstum sichere und attraktive Arbeitsplätze zu bieten.&quot;<br /><br /><link http://www.mittelstandspreis.com>www.mittelstandspreis.com</link>
<br />
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mp-tec: Sanierungsplan gegen den Markteinbruch</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/mp-tec-sanierungsplan-gegen-den-markteinbruch/</link>
			<description>Im zehnten Jahr seines Bestehens muss das Eberswalder Solarsystemhaus Mp-tec GmbH &amp; Co.KG seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im zehnten Jahr seines Bestehens muss das Eberswalder Solarsystemhaus Mp-tec GmbH &amp; Co.KG seine Personalstrukturen verschlanken, um den veränderten Marktanforderungen Rechnung zu tragen und wettbewerbsfähig zu bleiben.</b><br /><br />Dies führte zunächst zur Reduzierung der Belegschaft um etwa 20 Prozent. Die Stellenstreichungen sind Teil eines Sanierungsplans, der den Weg in die Zukunft sichern soll.<br /><br />&quot;Durch bereits erfolgte sowie die nun beschlossenen Förderkürzungen, gesunkene Margen und verstärkten Wettbewerb asiatischer Hersteller, waren wir gezwungen, unsere jetzige Aufstellung zu überprüfen, Einsparmaßnahmen zu ergreifen und die Internationalisierung mit voller Kraft voranzutreiben&quot;, so Geschäftsführer Michael Preißel, der einer stark rückläufigen Marktentwicklung in Deutschenland entgegensieht.<br /><br />Aufgrund der im neuen Erneuerbare-Energie-Gesetz verankerten Verlängerung der Übergangsfristen für Solarprojekte, kann Mp-tec in 2012 noch mehrere Projekte realisieren.<br /><br />Die drastischen, bevorstehenden Förderkürzungen sieht Mp-tec kritisch, da sie den Verbraucher sowie Investoren verunsichern und die Zubauziele mit der Energiewende unvereinbar sind. Aus diesem Grund hat sich Mp-tec auch an den verschiedenen Protestaktionen gegen die drastische Solarförderkürzung beteiligt und den Dialog zur Politik gesucht.<br /><br />&quot;Völlig überraschend trifft uns die Kürzung der Solarförderung allerdings nicht. In den vorangegangenen Jahren gab es immer wieder kurzfristige Kürzungen und der Preisverfall der Module und Komponenten ist weiter vorangeschritten, so dass weitere Kürzungen unvermeidlich sind. Innovative, international vernetzte Unternehmen wie Mp-tec, die mit Weitblick handeln, werden sich aberauch weiterhin behaupten können&quot;, so Preißel weiter.<br /><br /><link http://www.mp-tec.de>www.mp-tec.de</link> <br />
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Monier und F.E.E. vereinbaren Kooperation</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/monier-und-fee-vereinbaren-kooperation/</link>
			<description>Die Monier Gruppe, Anbieter von Baustoffen für das geneigte Dach, und die F.E.E. GmbH, ein auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Monier Gruppe, Anbieter von Baustoffen für das geneigte Dach, und die F.E.E. GmbH, ein auf Photovoltaik-Installationen für Dächer spezialisierter Solar-Systemintegrator, haben einen umfangreichen Kooperationsvertrag abgeschlossen.</b><br /><br />Im Rahmen der Zusammenarbeit beabsichtigen die beiden Unternehmen ihr ausgeprägtes Know-How in den Bereichen Dach und Solar zu bündeln und die Kompetenzen von Monier als Systemanbieter zu stärken.<br /><br />Während Monier seine jahrzehntelange Erfahrung am geneigten Dach und seine internationale Präsenz mit in die Partnerschaft einbringt, konzentriert F.E.E. sich weiterhin auf seine hohe professionelle Servicekompetenz im Bereich Anlagenplanung, Logistik und After-Sales Service. Auf diese Leistungen werden auch in Zukunft die Kunden der Monier Gruppe Zugriff haben.<br /><br />Die Unternehmen werden darüber hinaus bei der Entwicklung und Markteinführung von neuen Produkten zusammenarbeiten.<br /><br />&quot;Wir haben den Bereich der dachintegrierten Solarsysteme als einen der mittelfristigen Wachstumstreiber für die Monier Gruppe identifiziert. Mit der Kooperation stärken wir unser existierendes Solar-Angebot und profitieren von einer noch stärkeren Nähe zum Endkunden und das damit verbundene professionelle Serviceangebot von F.E.E.. Dabei konzentrieren wir uns weiter wesentlich auf das Dachdeckerhandwerk, während F.E.E. seine etablierten Vertriebskanäle zu Elektroinstallateuren nutzt&quot;, sagt Pepyn Dinandt, Geschäftsführer der Monier Gruppe.<br /><br />F.E.E. plant, konstruiert und installiert vorwiegend Solaranlagen und Wärmepumpen. Zu den Leistungen des Unternehmens gehören neben schematischen Zeichnungen und technischen Daten auch Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Rendite- und Verschattungsberechnungen. Mit der Zusammenarbeit werden auch die F.E.E.-Standorte in Ipsheim und Gallmersgarten (Steinach) weiter gestärkt und eng in das weltweite Netzwerk der Monier Gruppe eingebunden.<br /><br />Während F.E.E. sich bislang auf den deutschen Markt konzentriert, vermarktet Monier seine Solarsysteme in verschiedenen Ländern unter seinen etablierten Produktmarken: Braas in Deutschland, Polen und der Türkei, Redland in Großbritannien, Monier in Frankreich, Benelux sowie in Skandinavien und unter dem Markennamen Bramac in Südosteuropa. Dazu kommen weitere Länder.<br /><br />&quot;Im ersten Schritt wird Monier Braas in Deutschland in besonderem Maße von der Kooperation mit F.E.E. profitieren. Braas ergänzt so seine Dachkompetenz um die etablierten PV Services von F.E.E.. Wir erwarten in Zukunft einen starken Anstieg des Geschäfts mit dachintegrierten Photovoltaikanlagen und sehen die Kooperation als einen wichtigen Meilenstein, um von dieser Entwicklung gemeinsam mit F.E.E. zu profitieren&quot;, erläutert Jens Milnikel, der die weltweiten Solar-Aktivitäten der Monier Gruppe leitet.<br /><br /><link http://www.feeeuropa.de>www.monier.com<br />www.feeeuropa.de</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Polit-Talk bei Krannich Solar mit Thomas Strobl</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/polit-talk-bei-krannich-solar-mit-thomas-strobl/</link>
			<description>In einer weiteren Politrunde im Hause Krannich Solar wurden am 3. April 2012 zwischen Kurt Krannich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In einer weiteren Politrunde im Hause Krannich Solar wurden am 3. April 2012 zwischen Kurt Krannich und Herrn Thomas Strobl MdB die aktuellen Themen, die die Photovoltaikbranche umtreibt, diskutiert. </b><br /><br />Im Brennpunkt stand die Frage, welche Auswirkungen das EEG in der Vergangenheit hatte und unter den geänderten Vorzeichen in Zukunft haben wird: für die deutsche Wirtschaft, insbesondere den Arbeitsmarkt, für die Photovoltaikbranche im speziellen und für die Energiewende im weiteren Sinne.<br /><br />Während sich Herr Strobl, Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg, optimistisch zeigte und in der Kappung der Solarförderung eine angemessene Anpassung an die marktübliche Branchenentwicklung sieht, äußerte Kurt Krannich seine Bedenken zu dieser radikal durchgesetzten Kürzung.<br /><br />Die vergangenen vier Wochen, die seit der Bekanntmachung der Kürzungspläne des EEG durch die Bundesregierung vergangen sind, belegen jetzt schon eine strukturelle Schwächung. Vor allem das Handwerk hat Auftragsstornos und zugleich finanzielle Vorleistungen aufzufangen. Manche Unternehmen der Photovoltaikbranche stehen aufgrund dieser nicht vorhersehbaren Situation kurz vor dem Aus. <br /><br />Für eine planvolle, betriebswirtschaftliche Unternehmensführung ist, so Kurt Krannich, ein gewisses Maß an Planungssicherheit unverzichtbar. Dafür wurde durch die Kürzung der Solarförderung speziell dem Handwerk die Basis genommen.<br /><br />Herr Strobl äußerte Zuversicht, dass sich die Branche stabilisieren wird. Die wirtschaftliche Stabilität der Photovoltaik ist in seinen Augen durch Netzausbau, Ausbau von Smart Grids sowie einem wachsenden Potential des Eigenverbrauchs von Solarstrom zu erreichen. Die Photovoltaik in Deutschland wird aus der Sicht von Thomas Strobl sowohl durch wachsenden Export ins Ausland als auch durch eine deutsche Technologieführerschaft weiter wachsen.<br /><br /><link http://de.krannich-solar.com>http://de.krannich-solar.com</link>
<br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Parabel feiert Jubiläum </title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/parabel-feiert-jubilaeum/</link>
			<description>Das 1992 von Jürgen Will und Holger Ruletzki gegründete Unternehmen ist mit dem 26. März 2012 seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das 1992 von Jürgen Will und Holger Ruletzki gegründete Unternehmen ist mit dem 26. März 2012 seit zwanzig Jahren erfolgreich am Markt. <br /></b><br />In den letzten Jahren hat sich Parabel als Full-Service Dienstleister im Bereich der Photovoltaik-Dach- und Freiflächenanlagen bewährt. <br /><br />Das derzeit im Bau befindliche Solar Cluster in der brandenburgischen Gemeinde Marienfließ mit seinen über 90 MW Leistung soll bis zum Herbst fertiggestellt werden und wird dann zu den größten Anlagen seiner Art europaweit gehören. <br /><br />Trotz der auf Grund der jüngsten politischen Entwicklungen angespannten Situation im Bereich der solaren Stromerzeugung ist Vorstand Holger Ruletzki fest von deren Zukunftsfähigkeit überzeugt. <br /><br />&quot;Die Photovoltaik gehört zu den interessantesten, aber auch volatilsten Branchen in Deutschland. Sowohl die technische Innovationsteigerung, als auch die preisliche Abwärtsentwicklung der letzten Jahre sind atemberaubend gewesen. Die wirtschaftsschädigenden und maßlos überzogenen aktuellen Änderungen der Solarförderung sind deshalb eine Ohrfeige für unsere Branche. Wir als Parabel werden aber auch dieses Mal mit der Entwicklung neuer Modelle und Produkte unsere Kreativität unter Beweis stellen und für eine dezentrale Energieversorgung weiterkämpfen.&quot; <br /><br />Derzeit arbeitet die Parabel mit Hochdruck an zukunftsfähigen Modellen, die einen wirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaikanlagen auch ohne Förderung ermöglichen und ihren Kunden bei steigenden Rohstoff- und Energiekosten Kosteneffizienz sowie eine langfristige Absicherung gegen hohe Stromkosten bieten. Die Jubiläums-Feierlichkeiten werden im Herbst diesen Jahres in Berlin stattfinden. <br /><br /><link http://www.parabel-solar.de>www.parabel-solar.de</link>
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Sunways liefert Solarfassade für Rena-Neubau</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/sunways-liefert-solarfassade-fuer-rena-neubau/</link>
			<description>In Gütenbach entsteht das neue Verwaltungsgebäude der Rena GmbH. Als Highlight des Bauvorhabens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In Gütenbach entsteht das neue Verwaltungsgebäude der Rena GmbH. Als Highlight des Bauvorhabens wird die Sunways AG eine rund 600 Quadratmeter große Solarfassade liefern, deren elektrische Verschaltung ebenfalls von Sunways geplant wurde. </b><br /><br />In der futuristischen Gebäudehülle verbinden sich Optik und Funktion, Gestaltung und Energiegewinnung. Farbige Solarzellen setzen Akzente und liefern umweltfreundlichen Strom.<br /><br />Insgesamt wird in der Fassade eine elektrische Spitzenleistung von 54 Kilowatt installiert. In Gütenbach werden Glas-Glas-Module in unterschiedlichen Größen und Formen über eine Höhe von bis zu vier Stockwerken verbaut. Bestückt werden die Module mit smaragdfarbenen Solarzellen von Sunways im 6 Zoll-Format. <br /><br />Die intensive Farbe und die multikristalline Oberflächenstruktur erzeugen lebhafte Farbverläufe. Durch die Anordnung der Solarzellen in den Modulen entsteht Transparenz für Tageslicht im Innern. <br /><br />Gleichzeitig trägt die teilweise Verschattung der Fassade zur Regulierung des Raumklimas bei. Eine Besonderheit ist, dass die rahmenlosen Glas-Glas-Module ohne klassische mechanische Halterung auskommen. <br /><br />Die Befestigung der Module erfolgt über Punkthalter, die in die hinteren Scheiben eingeschliffen sind. Solarzellen und Frontscheibe werden mit Hilfe von Kunststofffolien auflaminiert. Von außen entsteht so der Eindruck von frei schwebenden Modulen. Mit der Anfertigung der kundenindividuellen Glasmodule beauftragte Sunways die Ertex Solartechnik GmbH in Amstetten, Österreich, mit der bereits mehrere Projekte in der Vergangenheit erfolgreich realisiert wurden. <br /><br /><link http://www.sunways.eu/de>www.sunways.eu/de</link>
 <br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Kaco New Energy erweitert Geschäftsleitung</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/kaco-new-energy-erweitert-geschaeftsleitung/</link>
			<description>Kaco New Energy ernennt Dieter Hornung zum neuen Mitglied der Geschäftsleitung. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kaco New Energy ernennt Dieter Hornung zum neuen Mitglied der Geschäftsleitung. Der Diplom-Ingenieur übernimmt die Bereiche Produkt- und Qualitätsmanagement. <br /></b><br />Hornungs Aufgabenschwerpunkt liegt in der prozessbezogenen Optimierung von Produkt- und Servicequalität sowie von Kosten und Lieferketten auf allen Leistungsebenen. Ein Arbeitsfeld, das er zuvor in der anspruchsvollen Automobilzulieferindustrie erfolgreich verantwortet hat. Hornung hat die neu geschaffene Position im September 2011 übernommen.<br /><br />Bei der Umsetzung der ambitionierten Unternehmensziele in einem stark bewegten Markt kann Hornung auf über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen zurückgreifen. Er war in verschiedenen namhaften Industriebetrieben in Führungsfunktionen tätig, zuletzt vier Jahre als Leiter des Qualitätsmanagements und der Prozessentwicklung für die KS Aluminium Technologie GmbH, einem Hersteller von Aluminiumgussteilen. <br /><br />Dort war er verantwortlich für die Optimierung flexibler Fertigungsprozesse, die eine schnelle Markteinführung bei den zugleich hohen Anforderungen der Automobilbranche erlauben. <br /><br />Gestartet hat er seine Karriere bei der Kaco Elektrotechnik GmbH, aus der vor zwölf Jahren sein neuer Arbeitgeber hervorgegangen ist. <br /><br /><link http://www.kaco-newenergy.de>www.kaco-newenergy.de</link>
 <br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>PV-Montagesystem erhält allgemeine bauaufsichtliche Zulassung</title>
			<link>http://www.ep-photovoltaik.de/nc/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/pv-montagesystem-erhaelt-allgemeine-bauaufsichtliche-zulassung/</link>
			<description>Meta-Sole, das Montagesystem für PV-Anlagen auf Stahltrapezblechdächer der Renusol GmbH aus Köln,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Meta-Sole, das Montagesystem für PV-Anlagen auf Stahltrapezblechdächer der Renusol GmbH aus Köln, erhielt die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung.</b><br /><br />&quot;Nach dem bestandenem Dichtigkeitstest der MFPA Leipzig und der TÜV-Zertifizierung in 2011 hat die Meta-Sole nun auch die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung erhalten. Um für weitere Klarheit bei unseren Kunden zu sorgen, wird die 'Europäische technische Zulassung' (ETA) für die entsprechenden Länder angestrebt.“, so Daniel Theophil, Produktmanager bei der Renusol GmbH.<br /><br />Technische Fakten im Überblick:<br /><br />
<ul><li>Komplettes PV-Montagesystem mit nur 4 Komponenten</li><li>Leichtgewicht mit 2 kg / kWp </li><li>Für Stahltrapezblechdach ab 0,4 mm </li><li>Montage unter 10 Minuten / kWp </li><li>100% Regensichere Montage </li><li>Für gerahmte Module von 30 - 50 mm (höhenvariable Modulklemmen) </li><li>Montage im Hochformat möglich (Herstellerabhängig) </li><li>Geringe Lagerhaltungskosten </li><li>10 Jahre Produktgarantie </li></ul>
&nbsp;<br />Die Meta-Sole setzt sich aus wenigen Komponenten zusammen; dem Klemmfuß, den Bohrschrauben, sowie den patentierten und bei Renusol-Systemen universell einsetzbaren Mittel- und Endklemmen. <br /><br />Die Modulmontage erfolgt ohne Montageschienen und ohne Bohrschablone. Der Klemmfuß ist werkseitig mit einer EPDM-Dichtung ausgestattet und garantiert so eine absolute Regendichtigkeit. <br /><br />Erreicht wird dies zusätzlich durch die Verwendung eines Tiefenanschlags und eines Vorsatzgerätes, welche die optimale Einschraubtiefe der Schrauben gewährleisten.<br /><br />Die Montage erfolgt in nur drei Hauptschritten, durch die selbstschneidenden Schrauben entfällt das sonst notwendige vorbohren.<br /><br />Die Meta-Sole ist kompatibel zu allen Photovoltaik Modulen mit einer Rahmenstärke von 30 - 50 mm. Abhängig von der Blechstärke (0,4 - 0,75 mm / 0,75 – 1,00 mm) stehen zwei verschiedene Bohrschrauben zur Verfügung.<br /><br /><link http://www.renusol.com>www.renusol.com</link>
<br />
<br />]]></content:encoded>
			<category>pv</category>
			<category>Branchengeflüster</category>
			<category>Personen/Firmen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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